Ein Rückblick auf unsere Schulung zu demokratiefeindlichem Auftreten und Strategien in kommunalen Räten
Demokratiefeindliche Akteurinnen und Akteure sind zunehmend in kommunalen Räten und Gremien präsent. Wie sich ihr Vorgehen auf Sitzungen, Zusammenarbeit und demokratische Prozesse auswirkt – und wie Mandatsträger und Mandatsträgerinnen sowie engagierte Bürgerinnen und Bürger damit professionell umgehen können –, stand im Mittelpunkt unserer Veranstaltung am vergangenen Freitag. Gemeinsam haben wir typische Strategien analysiert, Dynamiken in herausfordernden Sitzungen eingeordnet und konkrete Handlungsmöglichkeiten für den kommunalpolitischen Alltag erarbeitet. Im Austausch wurde deutlich: Haltung zeigen und handlungsfähig bleiben ist möglich – vor allem, wenn Wissen, Reflexion und kollegiale Unterstützung zusammenkommen.
Zentrale Inhalte der Veranstaltung
- Erkennen typischer Strategien rechtsextremer und demokratiefeindlicher Akteurinnen und Akteure
- Einordnung von Dynamiken in schwierigen Rats- und Ausschusssitzungen
- Klarheit über eigene Grenzen und eine tragfähige Haltung
- Entwicklung konkreter Handlungsoptionen für den Ratsalltag
Wer dabei war
Teilgenommen haben kommunalpolitisch Aktive und zivilgesellschaftlich Engagierte, die in ihrem Ehrenamt mit herausfordernden Situationen konfrontiert sind und sich für ein respektvolles Miteinander in ihrer Kommune einsetzen.
Das nehmen die Teilnehmenden mit
ein geschärftes Verständnis für demokratiefeindliche Strategien in kommunalen Gremien
mehr Sicherheit im Umgang mit schwierigen Situationen
praxisnahe Ideen für Leitbilder und Verabredungen im eigenen Rat
gestärkte Handlungssicherheit für den kommunalpolitischen Alltag
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