Eine Justizvollzugsanstalt ist sowohl ein unbekannter als auch spannender Ort, der selten die Chance eines Einblickes ermöglicht. Gemeinsam mit der Justizvollzugsanstalt Dresden konnten wir einen Blick hinter die Kulissen werfen.

Gemeinsames Medienprojekt

Damit der Einblick gelingt, haben wir zusammen mit der Justizvollzugsanstalt Dresden einen Film erstellt, der die Betrachtenden auf eine Besichtigung mitnimmt, die ihnen anders nur schwerlich ermöglicht würde. Dabei erzählen einige Gefangene, wie sich eine Inhaftierung anfühlt und was das Leben "drinnen" von dem Leben "draußen" unterscheidet.

Das Medienprojekt ist kein Film im klassischen Sinne, sondern eine Aneinanderreihung aus vielen Bildern, die mit dem Ton der Gefangenen und verschiedener Gefängnisgeräusche unterlegt ist.

Über "Die gläserne Stadt"

Im Rahmen von "Die gläserne Stadt" können junge Menschen ihre Stadt und die demokratischen Strukturen näher kennenlernen. Dies geschieht durch Besuche in städtischen Einrichtungen (z.B. Polizei, Rathaus, Abfall- und Versorgungsunternehmen) und Workshops wie Planspiele oder (Online-)Seminare zu verschiedenen Themen.

Diese Themen erstrecken sich dabei von "wehrhafter Demokratie" über die Arbeit des Stadtrates bis hin zum Weg des Geldes in unserem Finanzsystem. Im Zentrum steht dabei stets die Frage, wie das öffentliche Zusammenleben im Gemeinwesen funktioniert und welche Rolle jede einzelne Person dabei einnimmt.

Weitere Informationen finden Sie unter www.glaesernestadt.de

Kontakt für Rückfragen

Für Rückfragen steht Ihnen Projektreferentin Lisa Porsch unter l.porsch@aktion-zivilcourage.de zur Verfügung.

Wir danken dem Sächsischen Ministerium der Justiz und für Demokratie, Europa und Gleichstellung sowie insbesondere der Justizvollzugsanstalt Dresden für die gute Zusammenarbeit.

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Lisa Porsch

Referentin