Wir glauben, dass Jugendliche mehr erreichen können, wenn sie sich selbstbestimmt und selbstständig Wissen aneignen .Für weiterführende Schulen bieten wir vielfältige Angebote, die das Engagement und Zivilcourage fördern.

Schulbegleitung: Schule und digitale Demokratie

Schule und digitale DemokratieSchule und digitale Demokratie

In den sozialen Netzwerken wird diskutiert, geteilt und produziert – aber auch beleidigt und provoziert. Cyber-Mobbing, Hassrede oder Falschmeldungen sind digitale Phänomene, die den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden und sich auch auf den schulischen Alltag auswirken.

Mit „Schule und digitale Demokratie“ unterstützen wir Schüler*innen, Eltern und Lehrkräfte dabei, den Herausforderungen und Entwicklungen der modernen Netzkultur gemeinsam zu begegnen. Ziel ist es, Schulen in der Erarbeitung nachhaltiger Angebote zur Förderung einer digitalen und partizipativen Schulkultur zu unterstützen.

Das Angebot ist eine Kooperation der Aktion Zivilcourage e.V. mit mit dem Sächsischen Ministerium für Kultus und wird im Rahmen des Handlungskonzepts „W wie Werte“ durchgeführt.

Projekthomepage: www.sud-sachsen.de

Medienbildung für Schülerinnen und Schüler, Eltern und Lehrkräfte

Folgende Themen werden langfristig begleitet:

  • Workshops für Schüler*innen zu den Themen Hass & Diskriminierung im Netz, digital wertschätzende Kommunikationskultur, Meinungsbildung & Medienmacht sowie digitales Engagement
  • Fortbildungen für Lehrkräfte sowie Infoabende für Eltern im Themenbereich Moderne Medienwelten & soziale Netzwerke
  • Netzwerkangebote zwischen den teilnehmenden Schulen
  • Beratung im Bereich Medienkompetenz

Das Angebot "Schule und digitale Demokratie" kann an allen Schulen unabhängig von der Medienausstattung durchgeführt werden. Die Maßnahme wird mitfinanziert durch Steuermittel auf der Grundlage des vom Sächsischen Landtag beschlossenen Haushalts.

Bewerben Sie sich jetzt für die Teilnahme

Der Bewerbungszeitraum ist ab sofort bis zum 01. September 2019 für alle allgemeinbildenden und berufsbildenden Schulen in Sachsen offen: Bewerbungsformular

Die Teilnahme wird durch die Aktion Zivilcourage e.V. mit öffentlichkeitswirksamer Präsentation der Schulen begleitet. Nach einem Schuljahr werden die Schulen mit einer Auszeichnung gewürdigt.

Bitte senden Sie Ihre Bewerbung per Mail an: Alena Hegedüs, a.hegedues@aktion-zivilcourage.de; +49 (0) 35 01 - 460 880.

Kultus Sachsen

 Sachsen

Ich bin Wählerisch! - Peer-to-Peer Ausbildung zu Meinungsbildung und Wahlen

Wahlprojekt in Sachsen

Sächsische Schülerinnen und Schüler werden in einer mehrtägigen Ausbildung dazu befähigt, sich kritisch und konstruktiv mit dem Wahlprozess, demokratischen Mechanismen und Parteiprogrammen auseinanderzusetzen. 

Projekthomepage: www.ichbinwaehlerisch.de

Ausbildung nach Peer-Ansatz

Das Herzstück von "Ich bin wählerisch!" ist eine mehrtägige Peer-Ausbildung von etwa 200 Jugendlichen aus sächsischen Schulen. Die engagierten Jugendlichen sind zwischen 14 und 21 Jahre alt und halten vor der Landtagswahl 90-minütige interaktive und multimediale Workshops im Unterricht. Einbezogen werden alle Schulformen, der Fokus liegt jedoch besonders auf weiterführenden und berufsbildenden Schulen im ländlichen Raum. Die Jugendlichen erfahren durch Studierende gesellschaftswissenschaftlicher Fächer ein Mentoring. Die Beteiligten erwerben in der Ausbildung inhaltliches Wissen, Methodenvielfalt sowie soziale und didaktische Kompetenzen, welche sie an Gleichaltrige weitergeben.

"Ich bin wählerisch!" wird von der Aktion Zivilcourage e. V. in Kooperation mit der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung und dem Landesverband Soziokultur umgesetzt und durch die Aktion Mensch gefördert. 

Projektbericht zeigt Wirkung

Aktuelle Infos gibt es auf unserer Homepage ichbinwaehlerisch.de. Die Ausbildung wurde bereits in drei Wahlperioden erfolgreich umgesetzt und 2014 sowie 2017 ausgewertet. Den Abschlussbericht können Sie sich hier herunterladen: Projektbericht Wahlprojekt.

Infos, Anmeldung und Kontakt

Wenn Sie "Ich bin wählerisch" an Ihrer Schule umzusetzen oder weiterführende Informationen erhalten möchten, kontaktieren Sie gern unseren Mitarbeiter Ronald Becker. 

Die gläserne Stadt - Modulare Workshopreihe

Kinder von 9–10 Jahren und Jugendliche von 14–19 Jahren lernen und erleben wichtige Zusammenhänge des städtischen Lebens. Wir organisieren dafür mehrere Besuche, z. B. bei Stadtrat, Amtsgericht, Polizei, Stadtwerken, Presse, Einzelhandel usw. Die Teilnehmenden erfahren dabei, wie das öffentliche Leben ihrer Stadt funktioniert. Anschließend führen sie selbstständig Kleinprojekte durch, um das Erfahrene zu festigen.

Projekthomepage: www.glaesernestadt.de

Inhalte

In verschiedenen Modulen können Gruppen von Kindern und Jugendlichen Fragen zum öffentlichen Leben der Stadt Pirna altersgerecht bearbeiten und vor Ort erfahren. Es können einzelne Frage-Module (z. B. "Wer sichert die öffentliche Ordnung in unserer Stadt?" oder "Wer versorgt unsere Stadt?") absoviert oder alle Komplexe über eine längere Zeit (Schuljahr) gebündelt werden.

Die Teilnehmer entwickeln eine erhöhte Identifikation mit ihrer Stadt bzw. der Region, lernen örtliche Strukturen schätzen und bauen Fähigkeiten wie Eigenverantwortung und Selbstpräsentation aus.

Fragemodule, die mit den Jugendlichen bearbeitet werden:

  1. Wer trifft Entscheidungen: Besuche bei Oberbürgermeister, Stadtrat
  2. Wer regelt und sichert das Zusammenleben: Besuche bei Amtsgericht, Stadtverwaltung, Feuerwehr, Polizei
  3. Wer hält uns auf dem Laufenden: Besuche bei Presse, Lokalfernsehen
  4. Wer versorgt unsere Stadt: Besuche bei Einzelhandel, Wohnungsgesellschaft, Stadtwerke Pirna mbH
  5. Wie kann ich etwas mitgestalten: Besuche bei Organisatonen der Jugend- bzw. Flüchtlingshilfe

Zielgruppen

  • Kinder im Alter von 9–10 Jahren (z. B. Anknüpfungen an schulischen Lehrplan "Meine Stadt")
  • Jugendliche und junge Erwachsene zwischen 14 und 19 Jahren

Finanzierung/Partner

"Die Gläserne Stadt" wird durch die Aktion Mensch gefördert und von der Stadt Pirna unterstützt. 

Projekt-Homepage

Weiterführende Informationen und einen Blog, auf dem Teilnehmende über ihre Erlebnisse berichten, finden Sie auf der Website www.glaesernestadt.de

Nicht nur für Helden! - Zivilcourage Workshop

Workshop-Ziele

Die Teilnehmenden

  • verstehen, was zivilcouragiertes Handeln ausmacht und was Motivationen und Hemmnisse sind
  • lernen in Gruppen- und Rollenspielen Problemsituationen bewusst wahrzunehmen sowie die Möglichkeiten und Grenzen des eigenen Verhaltens realistisch einzuschätzen
  • bauen ihr Handlungsrepertoire aus, indem sie ihre kommunikativen Kompetenzen für konflikt- und stressbehaftete Situationen ausbauen und deeskalierende Maßnahmen trainieren
  • erstellen individuelle Verhaltenspläne für zukünftige Situationen, die zivilcouragiertes Verhalten erfordern
Hass im Netz - Workshop für couragiertes Handeln im Netz

Aktuelle Entwicklungen wie der Aufstieg von populistisch arbeitenden Parteien in Deutschland und weltweit, die vermehrte Verbreitung von Fake News sowie die Ausbreitung von Hate Speech im Internet zeigen die Notwendigkeit, auch im Internet reflektiert und kompetent handeln zu können.

Medienkompetenz stärken

Mit dem Workshop werden sowohl die eigenen Medienkompetenzen gestärkt als auch Handlungsmöglichkeiten im Umgang mit Hate Speech aufgezeigt und trainiert. Es wird mit aktuellen Beispielen und interaktiven Methoden gearbeitet. Digitale Medien und Kreativmethoden werden dabei praktisch eingebunden.

Zentrales Ziel dieser Veranstaltung ist es, online und offline einen respektvollen Umgang zu stärken, sodass eine auch digital couragierte Zivilgesellschaft entsteht.

Ziele

  • Hate Speech erkennen und dahinterliegende Strukturen durchschauen
  • eigenes Handeln in sozialen Netzwerken (online und offline) reflektieren
  • Erlernen von Handlungsstrategien zum Umgang mit Hassrede
  • Zusammenhänge zwischen Hate Speech und unserem Zusammenleben als Gesellschaft erkennen

Inhalte

  • Gesetze und Strafbarkeit von Hate Speech
  • Muster von Hate Speech
  • Strategien des Counterspeech (Gegenrede)
  • Künstlerische Auseinandersetzung mit Hate Speech über das Medium Street Art

Zielgruppe

  • Schüler und Schülerinnen ab der 7. Klasse
  • Lehrkräfte
  • Eltern

Dauer

Der Workshop dauert 4,5 Zeitstunden, kann jedoch angepasst werden. 

Anmeldung und Kontakt

Sollten Sie Interesse haben, solch einen Workshop auch an Ihrer Schule durchzuführen, können wir Ihnen telefonisch oder persönlich gern ausführliche Informationen geben sowie eine konkrete Terminvereinbarung treffen.

Wenden Sie sich für Fragen zu einer Durchführung des Workshops an Yvonne Bonfert, E-Mail: y.bonfert@aktion-zivilcourage.de, Telefon: 03501 460 880

Konstruktiv und couragiert - Workshop Konfliktmanagement

Auseinandersetzungen sind alltäglich - ob im Beruf oder im Privatbereich. Wichtig ist, dass diese Konflikte konstruktiv und fair gelöst werden, denn nur so gelingt es, die Beziehungen zwischen den Konfliktparteien weiterzuentwickeln und somit tragfähiger zu gestalten. Ziel dieses Workshops ist es, Methoden und Techniken für einen konstruktiven und couragierten Umgang mit Konflikten zu vermitteln, sodass sie verstärkt Einfluss auf ein faires Miteinander nehmen.

Ziele - Die Teilnehmenden

  • kennen Ursachen für das Entstehen und das häufige Eskalieren von Konflikten
  • reflektieren das eigene Verhalten und das Verhalten ihres Konfliktpartners
  • entwickeln Verständnis für den Standpunkt des Konfliktpartners
  • denken und agieren in Konfliktsituationen souverän und lösungsorientiert
  • können Verhaltensstrategien und Techniken anwenden, mit denen zufriedenstellende Lösungen erzielt werden
  • können verbindliche und tragfähige Vereinbarungen treffen

Inhalte

  • Konflikte verstehen, Konfliktdefinition und Konfliktarten
  • Chancen von Konflikten
  • Konfliktdynamik
  • Konfliktstile
  • Konflikte konstruktiv ansprechen
  • Identifikation mit dem Konfliktpartner
  • Umgang mit Kritik
  • Harvard-Konzept
  • Konfliktgespräche führen
Alle Menschen sind frei und gleich - Workshop zu Menschenrechten

Das Trainingsmodul ermöglicht jungen Menschen ein erlebnisbezogenes Lernen der Allgemeinen Menschenrechte. Mit Hilfe von Gruppen- und Rollenspielen sowie der Auseinandersetzung mit den eigenen Rechten und Pflichten lernen Jugendliche, ihr eigenes Handeln zu reflektieren.

Der Workshop sensibilisiert für Demokratie, Partizipation und Diskriminierung. Die Jugendlichen entwickeln neue Handlungsstrategien und -spielräume für ihren Alltag. Auf spielerische Weise wird das Verständnis für Menschenrechte erweitert und die Erfahrung geschaffen, dass es sich lohnt, für die eigenen Rechte und die der Anderen einzutreten.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • verstehen, was Menschen- von Grundrechten unterscheidet, wie sie entwickelt worden und wo sie verankert sind
  • können ihr erworbenes Wissen in Rollen- und verschiedenen Fallbeispielen anwenden
  • erkennen die Relevanz von Menschenrechten im persönlichen sowie im gesellschaftspolitischen Alltag
  • reflektieren ihre persönlichen Einstellungen und sind fähig, einen Perspektivenwechsel vorzunehmen
  • können ihre Positionen mit Argumenten überzeugend gegenüber Einwänden und Drittmeinungen vertreten

Zielgruppen

  • Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I und II
  • Jugendliche ab 14 Jahren und junge Erwachsene
  • Fachkräfte aus der Bildungs- und Sozialarbeit

Grundsätzliches

Der Workshop ist für 2,5 Stunden konzipiert und kann nach Absprache auf sechs bis sieben Stunden ausgedehnt werden.

Anmeldung und Kontakt

Wenden Sie sich für Fragen zu einer Durchführung des Workshops an Yvonne Bonfert per E-Mail: y.bonfert@aktion-zivilcourage.de oder telefonisch: 03501 460 880

Vorurteile? Wir doch nicht! - Workshop zu Vielfalt

Strategien im Umgang mit Vielfalt

Viele kennen das - in einer Gruppe oder in deiner Klasse wird jemand ausgegrenzt oder Vorurteile werden formuliert. Wie verhalte ich mich? Was kann ich tun, um dagegen vorzugehen? Ausgehend von Fallbeispielen der Teilnehmenden werden im Seminar Gruppenübungen und Methoden für den Umgang mit Vorurteilen und Diskriminierungen erprobt, die im Alltag anwendbar sind. Ziel ist es, Selbst- und Fremdbilder zu überprüfen und eigene Handlungskompetenz weiterzuentwickeln.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen Ursachen und Mechanismen von Ausgrenzung und Diskriminierung
  • reflektieren eigene Überzeugungen und Prägungen
  • entwickeln ein tieferes Verständnis für gruppendynamische Prozesse
  • nehmen Empfehlungen zur Bearbeitungen von Ausgrenzungsfällen an
  • erleben Methoden und Gruppenübungen, die der Entwicklung eines respektvollen Miteinanders dienen

Inhalte

  • Ursachen von Ausgrenzung und Diskriminierung
  • Wo stehe ich mit meinen Überzeugungen und Vorurteilen?
  • Vorstellung und Analyse von Praxisfällen der Teilnehmenden sowie Erarbeitung konkreter Handlungsmöglichkeiten
  • Methoden und Gruppenübungen zur Förderung eines respektvollen Umgangs in Gruppen

Rahmenbedingungen

  • Zielgruppe: Schüler*innen ab Klasse 7
  • Zeit: 3 – 4 Stunden
  • Raum mit Stuhlkreis
  • Beamer und Laptop
Erkennen und handeln - Workshop Rechtsextremismus

Umgang mit der rechtsextremen Szene

Der Workshop vermittelt Hintergründe zu Ideologie und Erscheinungsformen des Rechtsextremismus. Die Teilnehmenden des Seminars setzen sich mit demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Positionen auseinander und lernen, diese von im demokratischen Meinungsspektrum legitimen Positionen zu unterscheiden. Gemeinsam mit der Seminarleitung erarbeiten sie Handlungsmöglichkeiten gegen rechtsextreme Einstellungen im eigenen Lebens- und Arbeitsumfeld.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • erwerben Hintergrundwissen zum Rechtsextremismus
  • sind in der Lage, Codes und Symbole des Rechtsextremismus zu erkennen
  • erwerben Argumentationskompetenzen zur Auseinandersetzung mit rechtsextremen Positionen
  • erarbeiten Handlungsmöglichkeiten zum Umgang mit Formen des Rechtsextremismus in ihrem Lebens- und Arbeitsumfeld

Inhalte

  • Ideologie und Erscheinungsformen des Rechtsextremismus, szenetypische Erkennungsmerkmale und Aktionsformen
  • Strukturen des Rechtsextremismus in der Region/in Sachsen
  • Verhältnis des Rechtsextremismus zu gesellschaftlich verankerten Formen der Menschenfeindlichkeit und Diskriminierung
  • Ursachen von Rechtsextremismus und Menschenfeindlichkeit
  • rechtliche Handlungsmöglichkeiten gegen Rechtsextremismus
  • Möglichkeiten der argumentativen Auseinandersetzung mit und pädagogischen Intervention gegen Rechtsextremismus

Zielgruppen

  • Interessierte Erwachsene
  • Schüler und Schülerinnen der Sekundarstufe I und II
  • Multiplikatoren und Multiplikatorinnen in Vereinen, Verbänden, Organisationen und öffentlichen Einrichtungen
  • Fachkräfte aus der Bildungs- und Sozialarbeit

Tipp: Unseren umfangreichen Flyer zu rechtsextremen Symbolen finden Sie in unserem Online-Shop

"Hier.Bewegen.Wir!" Modellprojekt in Sebnitz/Neustadt

Wenn Jugendliche Ideen haben, wird es bunt!

„Hier. Bewegen. Wir!“ ist ein Angebot für junge Menschen. Wir möchten die Region Sebnitz und Neustadt in Sachsen jugendgerechter machen. Jugendgerecht heißt für uns, dass ihr euch vor Ort so einbringen könnt, wie es für euch am besten ist.

Inhalte

Mit euch zusammen kümmern wir uns darum, dass eure Ideen Wirklichkeit werden. Und zwar direkt vor Ort – egal ob in der Stadt, in der Schule oder im Verein. Dazu unterstützen wir euch bei der Planung eurer Projekte, geben Tipps zur Finanzierung und stehen einfach mit Rat und Tat zur Seite.

Außerdem arbeiten wir daran, dass Jugendliche mehr mitentscheiden können, beispielsweise in Jugend-Ideen-Konferenzen, bei Gesprächsrunden mit Bürgermeisterinnen und Bürgermeistern oder vielleicht einmal in einem Jugendparlament.

Mehr gibt über das Projekt erfahrt ihr hier...

Ansprechpartner

Mandy Merker

Erinnerungsarbeit - Gedenkstätten und Spurensuche

Unsere Vergangenheit können wir nicht ändern, für die zukünftige Achtung der Menschenwürde übernehmen wir gemeinsam Verantwortung. Wir besuchen mit Jugendlichen verschiedene Gedenkstätten und nehmen sie mit auf Spurensuche jüdischen Lebens.

Mehr erfahrt ihr hier.

Frag uns

Yvonne Bonfert

Yvonne Bonfert

Referentin

Schulen ab Klasse 7, Workshop-Anfragen und Fachkonferenzen

Tel. 03501 460 880
y.bonfert@aktion-zivilcourage.de

Mandy Merker

Mandy Merker

Referentin

Jugendbeteiligung im ländlichen Raum Sebnitz

Tel. 035971 836 364
m.merker@aktion-zivilcourage.de

Alena Hägedüs

Alena Hegedüs

Referentin

Schule und digitale Demokratie

Tel. 03501 460 880
a.hegedues@aktion-zivilcourage.de

Ronald Becker Dresden Aktion Zivilcourage

Ronald Becker

Referent

"Ich bin wählerisch!", Jugendfonds, Öffentlichkeitsarbeit

Tel. 03501 462 907 0
r.becker@aktion-zivilcourage.de

Projekt „Schule und digitale Demokratie“ macht 5 sächsische Schulen fit für digitalen Wandel

8. Oktober 2019

Kinder Medien Aktion Zivilcourage Benjamin Jenak

Die Aktion Zivilcourage e.V. und das Sächsische Ministerium für Kultus wollen mit dem Projekt Schulen für den digitalen Wandel starkmachen und sie bei der Förderung einer digitalen Schulkultur unterstützen.

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Misch mit! Nachschlagewerk der DKJS für euer Mitwirken in der Schule

mit Ich bin Wählerisch!-Beitrag

7. Oktober 2019

Workshopteilnehmer*innen von Ich bin Wählerisch! präsentieren ihr Plakat zur politischen Parteien

Das vorliegende Heft ist Hilfsmittel und Nachschlagewerk für das Mitwirken in der Schule. Es umfasst zahlreiche Themen, die Inspiration geben sollen, um aktiv zu werden. Mit dabei: Das Ich bin wählerisch!-Projekt der Aktion Zivilcourage.

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