Laut Artikel 5 BGB gilt in Deutschland Meinungsfreiheit. Aber was ist eigentlich eine Meinung und wie grenzt sie sich von einer Tatsache oder einem Vorurteil ab? 

Informationen verbreiten sich heute sofort

Die sozialen Medien machen es heute möglich, jegliche Informationen sofort zu verbreiten und zu kommentieren, denn im Netz ist jeder Sender und Empfänger zugleich. Dies verändert die Art und Weise, wie sich die öffentliche Meinungsbildung vollzieht. Dazu leisten Fake-News, Clickbaiting, Algorithmen, Social Bots und Filterblasen ihren Beitrag. 

Im Workshop zum Thema Meinungsbildung setzen sich die Teilnehmenden damit auseinander, wie man im digitalen Zeitalter eine reflektierte Wertehaltung entwickeln zu kann und wodurch Meinungsbildungsprozesse in den sozialen Medien beeinflusst werden.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • kennen digitale Mechanismen, wie Social Bots, Clickbaiting und Algorithmen
  • verstehen, wie Fake-News auf die Meinungsbildung wirken und wie man Falschnachrichten erkennen kann  
  • lernen Informationen und Daten kritisch zu analysieren und zu bewerten 
  • lernen die Bedeutung von digitalen Medien für die politische Meinungsbildung und Entscheidungsfindung kennen und nutzen

Inhalt

Die Teilnehmenden

  • erhalten Wissen über die Funktionsweise von sozialen Netzwerken, wie Algorithmen, Social Bots und Filterblasen
  • haben Hintergrundwissen zu Fake-News und wissen, wie sie Falschmeldungen erkennen können
  • entwickeln eine kritische Haltung gegenüber Internetquellen 

Zielgruppen

Empfohlen für Schüler*innen ab der 7. Klasse.

Dauer

Im Regelfall 240 Minuten und nach Absprache möglich.

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Yvonne Bonfert

Referentin

Schulen ab Klasse 7, Workshop-Anfragen und Fachkonferenzen

Tel. 03501 460 880
y.bonfert@aktion-zivilcourage.de

Julia Miller

Referentin

Schulen ab Klasse 7

Tel. 03501 460 880
j.miller@aktion-zivilcourage.de