Festung, Ghetto und Garnison – die tschechische Stadt Terezín blickt auf eine wechselvolle Geschichte. Bis 1945 diente die Stadt zudem als Transitlager für Transporte in das Vernichtungslager nach Auschwitz-Birkenau (Polen). 140.000 Menschen wurden nach Terezín deportiert, wenige von ihnen erlebten die Befreiung im Mai 1945. Viele Juden fielen der NS-Propaganda zum Opfer, die ihnen ein „Bad Theresienstadt“ versprochen hatte – ein „Altersheim in Böhmen“ mit ärztlicher Betreuung und guter Pflege. Die Aktion Zivilcourage e. V. bietet interessierten Schulen die Möglichkeit, sich mit der Geschichte und Gegenwart der Stadt auseinanderzusetzen. Den Schwerpunkt des Gedenkstätten-besuches bildet dabei das Ghetto („Große Festung“).

INHALTE DER GEDENKSTÄTTENFAHRT

Die Konkreten Inhalte stimmen wir nach Ihrem Bedarf ab. Möglich sind folgende Bausteine:

  • Führung durch das ehemalige Ghetto Theresienstadt
  • Besuch des Ghetto-Museums sowie der Ausstellung zur Kunst im Ghetto
  • Führung durch das ehemalige Gestapo Gefängnis, die Kleine Festung
  • Interaktiver Workshop

DAUER

  • Tagesveranstaltung

ZIELGRUPPE

  • Schulklassen ab Jahrgangsstufe 7
  • interessierte Jugend- und Erwachsenengruppen

KOSTEN

  • Teilnehmerbeitrag für Fahrt- und Eintrittskosten

Frag uns

Yvonne Bonfert

Referentin

Schulen ab Klasse 7, Workshop-Anfragen und Fachkonferenzen

Tel. 03501 460 880
y.bonfert@aktion-zivilcourage.de

Julia Miller

Referentin