Einblicke in die Aktion Zivilcourage als Praktikantin

24. Juli 2019

Miriam Köhler

„Ein freiwilliges Praktikum nach der Schule? Wer macht denn so was?“ Naja ich.. Miriam, die neue Praktikantin bei der Aktion Zivilcourage. Auch wenn man sich solche Kommentare von seinen Freunden anhören kann, habe ich mich entschieden in meiner freien Zeit zwischen Schule und Studium in das Berufsfeld hinein zu schnuppern, in welchem ich vielleicht später selber arbeiten möchte.

Von "Ich bin wählerisch!" zum Praktikum bei der AZ

Auf die Aktion Zivilcourage bin ich durch das Projekt „Ich bin wählerisch!“ aufmerksam geworden, da ich dort 2017 selbst teilgenommen habe. Von da an war ich immer mal wieder bei Veranstaltungen der AZ mit dabei. Dazu gehörten das Entwickeln der „Wählerisch App“, die Exkursion nach Berlin zum Thema „Netzpolitik“ und die Festveranstaltung zu "100 Jahre Wahlrecht in Sachsen". Dadurch habe ich schon einige Teammitglieder und die Aufgabenbereiche der AZ kennengelernt, was die Entscheidung hier ein Praktikum zu absolvieren sehr viel leichter gemacht hat. Zudem liegt mir der Grundsatz der AZ, demokratische Werte in der Gesellschft zu stärken, selber sehr am Herzen.

Meine Aufgabenbereiche - Kaffee kochen?

Nein, natürlich muss ich keinen Kaffee kochen! In meiner ersten Woche begleite ich das Projekt „Die gläserne Stadt“ in die Lessing Grundschule in Pirna. Dort bringen wir den Kindern der ersten und zweiten Klasse die Institionen der Stadt näher und machen dadurch die Stadt etwas „durchsichtiger“. Im Rahmen des Projektes besuchen wir die technischen Anlagen des Geibeltbades, die Feuerwehr und experimentiren zum Thema Energie und Wasser. Nebenbei blogge ich für die Webseite www.glaesernestadt.de.

Mein Fazit

Zusammenfassend kann ich sagen, dass mir die abwechslungreiche Arbeit in den Projekten sehr gefällt und ich jeden Tag neue Erfahrungen sammel. Ich bin auf meine restliche Zeit sehr gespannt!

Miriam