Im Workshop #stopcybermobbing erhalten die Teilnehmenden Hintergundwissen zum Phänomen Cybermobbing: Ab wann sprechen wir überhaupt von Cybermobbing und welche Gruppen-Dynamiken liegen dem Phänomen zu Grunde? Was können Schüler*innen im Klassenverband gegen Beleidigungen im Netz tun und wie kann man Betroffene schützen? Ziel des Workshops ist die Stärkung der Empathiefähigkeit füreinander und des Bewusstseins dafür, dass jede/r Einzelne/r etwas gegen Mobbing tun kann.

Ziele

Die Teilnehmenden

  • bauen ihre Befähigung aus, Mobbing-Prozesse, Mobbing-Aktivitäten und Aussagen, die zu Mobbing führen können, zu erkennen
  • werden darin gestärkt, ihr individuelles Handeln zu überprüfen
  • kennen wichtige Gesetze, die im digitalen Raum gelten
  • wissen, welche Aktivitäten sie im digitalen Raum melden sollten und wie sie sich in den sozialen Medien selbst und andere schützen können

Inhalte

Die Teilnehmenden  

  • erhalten Hintergrundwissen über das Thema Cybermobbing und Gesetzgebungen im digitalen Raum
  • analysieren Ursachen von Cybermobbing, lernen unterschiedliche Formen und Rollenbilder von Cybermobbing kennen
  • setzen sich in Empathie-Spielen mit den Gefühlen ihrer Mitschüler*innen auseinander
  • lernen Anlaufstellen kennen, an die sich Opfer von Cybermobbing wenden können

Zielgruppen

Schüler*innen Klasse 5 und 6, auch als Peer-Angebot, z.B. für Schülerrat, möglich. 

Dauer

Der Workshop ist auf 240 Minuten ausgelegt. 

Kosten

Preis auf Anfrage

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Anne Neuber

Referentin

Angela Tomalka

Referentin

Schulen ab Klasse 5
Workshop-Anfragen und Fachkonferenzen

Tel. 0176 153 372 74
a.tomalka@aktion-zivilcourage.de