Gemeinsam mit dem Bremer SV sensibilisiert die Aktion Zivilcourage e. V. für Rechtsextremismus, Diskriminierung und menschenfeindliche Symbole im Stadion.
Fußball lebt von Leidenschaft. Von Emotionen. Von Zugehörigkeit. Und von Respekt. Damit Stadien Orte bleiben, an denen Menschen gemeinsam mitfiebern können, braucht es eine klare Haltung gegenüber Rechtsextremismus, Diskriminierung und menschenfeindlichen Symbolen. Gemeinsam mit dem Bremer SV setzt die Aktion Zivilcourage e. V. deshalb mit der Kooperation „Das sieht verboten aus“ ein sichtbares Zeichen.
Aufklärung dort, wo Menschen zusammenkommen
Mit Flyern, Bannern und Aufklärungsmaterialien wird im Stadionumfeld sensibilisiert. Das Ziel ist es, menschenfeindliche Codes und Symbole erkennbar zu machen und deutlich zu zeigen: Hass hat keinen Platz im Fußball. Dabei wurde der Zugang bewusst niedrigschwellig gewählt, weil Aufklärung besonders gut dort wirkt, wo Menschen ohnehin zusammenkommen – im Verein, auf der Tribüne oder auch im Gespräch vor und nach dem Spiel.
Sportvereine als Orte demokratischer Kultur
Sportvereine sind wichtige Orte des gesellschaftlichen Miteinanders. Hier begegnen sich Menschen unterschiedlicher Generationen, Hintergründe und Lebensrealitäten. Hier wird Fairness eingeübt, Verantwortung übernommen und Zusammenhalt erlebt. Wenn Vereine Haltung zeigen, stärken sie nicht nur ihre eigene Gemeinschaft. Sie senden auch ein wichtiges Signal darüber hinaus: Respekt ist keine Nebensache. Er gehört zum Spiel.
Danke für die Zusammenarbeit
Die Aktion Zivilcourage e. V. bedankt sich beim Bremer SV für die gemeinsame Zusammenarbeit und das klare Zeichen für Vielfalt, Respekt und ein menschenfreundliches Miteinander.
Mitmachen
Euer Verein hat ebenfalls Interesse an einer Kooperation? Dann meldet euch bei Claudia Weichelt.

