
Jugendzukunftskonferenz 2026 – Junge Menschen bringen ihre Ideen für Sachsen ein
25.09.2026
Am 19. September 2026 wurde die Sächsische Staatskanzlei zum Ort für Austausch, Diskussion und Jugendbeteiligung. Rund 250 junge Menschen aus Sachsen kamen zur Jugendzukunftskonferenz zusammen, um über Themen zu sprechen, die sie beschäftigen und ihre Zukunft betreffen.
Im Auftrag der Sächsischen Staatskanzlei hat die Aktion Zivilcourage e. V. die Veranstaltung konzipiert und gemeinsam mit dem Sächsischen Ministerium für Kultus und dem Landesschülerrat organisiert, beworben und umgesetzt.
Sechs Fokusgruppen, viele Perspektiven
Im Mittelpunkt standen drei große Themenbereiche:
- mentale Gesundheit
- Sicherheit und Zusammenleben
- Klima und die Zukunft der jungen Generation.
In sechs Fokusgruppen diskutierten die Jugendlichen gemeinsam mit Expertinnen und Experten und Mitgliedern der Sächsischen Staatsregierung. Dabei ging es unter anderem um mentale Gesundheit im Alltag und in der Schule, Wehrpflicht und Sicherheit, Integration und Zusammenleben, Klimaschutz im Alltag sowie die Frage, wie junge Menschen ihre Zukunft mitgestalten können.
Dabei wurde schnell deutlich: Die Jugendlichen haben viel zu sagen. Sie brachten eigene Erfahrungen ein, stellten kritische Fragen und diskutierten offen über Herausforderungen, die sie in ihrem Alltag erleben. Gleichzeitig entwickelten sie Ideen und konkrete Impulse für die Zukunft.
Direkter Austausch mit der Landespolitik
Ein zentraler Bestandteil der Jugendzukunftskonferenz war der direkte Austausch zwischen Jugendlichen und Politik. Mitglieder der Sächsischen Staatsregierung nahmen an den Fokusgruppen teil, hörten zu, beantworteten Fragen und diskutierten mit den jungen Menschen.
Auch im weiteren Verlauf der Veranstaltung standen Fragen und Perspektiven der Jugendlichen im Mittelpunkt. Sie hatten die Möglichkeit, ihre Anliegen direkt anzusprechen und mit politischen Entscheidungsträgerinnen und Entscheidungsträgern ins Gespräch zu kommen.
Gemeinsam diskutieren, zuhören und weiterdenken
Unterstützt wurden die Jugendlichen von den eingeladenen Expertinnen und Experten. Sie gaben fachliche Impulse, brachten ihre Erfahrungen ein und begleiteten die Diskussionen in den Fokusgruppen.
Auch der LandesSchülerRat Sachsen war eng in die Vorbereitung und Umsetzung der Jugendzukunftskonferenz eingebunden. Gemeinsam mit dem Moderationsteam und vielen weiteren Beteiligten entstand so ein Tag, an dem unterschiedliche Perspektiven zusammenkamen und miteinander ins Gespräch gebracht wurden.
Danke an alle Beteiligten
Unser besonderer Dank gilt den Jugendlichen, die sich die Zeit genommen, Fragen gestellt, diskutiert und ihre Ideen eingebracht haben. Ebenso bedanken wir uns bei den Mitgliedern der Sächsischen Staatsregierung und der Landesverwaltung, den Expertinnen und Experten, dem LandesSchülerRat Sachsen, dem Moderationsteam sowie allen weiteren Unterstützerinnen und Unterstützern.
Die Konferenz hat gezeigt, wie vielfältig die Themen sind, die junge Menschen in Sachsen beschäftigen. Sie hat Raum für Begegnung und Austausch geschaffen und deutlich gemacht, wie wichtig es ist, junge Menschen mit ihren Perspektiven ernst zu nehmen und ihnen Möglichkeiten zur Beteiligung zu eröffnen.
Wir hoffen, dass die Jugendlichen aus den Gesprächen neue Eindrücke, spannende Begegnungen und vielleicht auch den einen oder anderen Gedanken für ihren eigenen weiteren Weg mitnehmen konnten.
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