Couragiert Magazin 2-2018
Couragiert Gespräch Ostdeutschland
Couragiert Magazin Paulina Fröhlich

Themen: Stolperstein-Erfinder Gunter Demnig, warum der Osten anders tickt, AfD fordert Engagierte heraus, Rapperin sookee, das Problem mit Antisemitismus, Hilfe für radikalisierte Jugendliche und viele weitere Themen. Ab sofort erhältlich – auch am Kiosk

Was Sie im neuen Heft erwartet – diese und weitere Themen:

1.) Vorurteile helfen, die Welt zu strukturieren. Sie sind aber auch ein Grund dafür, warum Menschen angefeindet oder attackiert werden. Wie Vorurteile entstehen, wer davon profitiert und was dagegen hilft, erklärt die Sozialpsychologin Beate Küpper.

2.) Das Gefühl, nicht gehört zu werden, ist in den neuen Ländern weit verbreitet. Für viele Westdeutsche hingegen ist der Osten immer irgendwo da drüben, wo es wild zugeht. Ein Interview mit den Ostkorrespondenten von Zeit, Süddeutsche und FAZ.

3.) Thomas Meitsch aka Schwarwel bringt das politische Geschehen der Welt in Bildern zu Papier – 365 Mal im Jahr. Für ihn selbst sind seine Karikaturen ein Ventil, um Stellung zu nehmen. Anderen bieten sie einen Blick auf gesellschaftliche Tragödien.

4.) Der AfD sind Vereine, die sich für Geflüchtete oder Homosexuelle einsetzen, ein Dorn im Auge. In den Parlamenten stellt die Partei daher die öffentliche Finanzierung solcher Organisationen infrage. Paulina Fröhlich sucht die Auseinandersetzung.

5.) Die neu gegründete Denkfabrik Zentrum liberale Moderne hat sich die Verteidigung der freien Gesellschaft auf die Fahnen geschrieben. Aber wie kommen die Botschaften, dorthin, wo sie hin sollen? Eine Begegnung mit dem Gründer Ralf Fücks.

6.) In Deutschland ist es für viele Menschen wieder Alltag, angefeindet, beschimpft oder angegriffen zu werden – Antisemitismus und Rassismus erleben eine Konjunkturund haben sich modernisiert. Es braucht eine neue Antwort auf diese Wutwelle.

7.) Die ersten Stolpersteine hat der Kölner Bildhauer Gunter Demnig noch illegal verlegt. Mittlerweile wurden zigtausend Messingplatten verlegt, um an NS-Opfer zu erinnern. Was anfangs als Utopie galt, ist zu einer Erfolgsgeschichte geworden.

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