Weltoffenheit sollte in einer Tourismusregion mit unmittelbarer Grenznähe zur Tschechischen Republik selbstverständlich sein. Da es jedoch immer noch Ewiggestrige gibt, braucht es weiterhin viel Zivilcourage für eine bunte Sächsische Schweiz.
Dr. André Hahn (Die Linke, Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag) aus Gohrisch
Netzwerk gegen Rechtsextremismus hat neue Strategie
19.05.2012 / Pirna / SachsenDas Netzwerk Sachsen gegen Rechtsextremismus, Gewalt und Fremdenfeindlichkeit mit Sitz in Pirna will künftig immer mehr auf die Ausbildung von Dozenten setzen. Diese sollen in Schulen, Rathäusern und Unternehmen über Gefahren durch Neonazis aufklären und damit helfen, rechtsextreme Einstellungen zu bekämpfen. Das sagte der Präsident des Netzwerks, Klaus Gertoberens, der diese Woche von den Mitgliedern in seinem Amt bestätigt wurde.
Bislang arbeiteten die vom Verein beauftragten Dozenten direkt mit Schülern und führten auch Aussteigergespräche. Dem neu gewählten Vorstand gehören ferner Helmar-Leo Blech, Brigitte Lehmann und Domokos Szabó an.
In den ersten zehn Jahren seines Bestehens bis 2011 erreichte der Verein mit seinen Aktivitäten rund 64000 Schüler, Lehrer und Eltern in 288 Schulen vor allem in Westsachsen.
Quelle: Sächsische Zeitung, 19.05.2012



























































































































