Jeder hat Verantwortung dafür, ob die Gesellschaft auch morgen menschlich sein wird. Wenn durch Ihr Wirken Jugendliche angeregt werden, sich für eine menschliche Gesellschaft in Stadt, Region und Land einzusetzen, so ist das ein großer Gewinn.
Steffen Flath (CDU, Fraktionsvorsitzender im Sächsischen Landtag) aus Annaberg-Buchholz
"Markt der Kulturen" bietet 80 Stände mit Kulinarischem und Mitmachangeboten
Große Beteiligung bei Interkulturellen FestAm 25. Mai laden die Aktion Zivilcourage e. V. und die Stadt Pirna von 10 bis 24 Uhr zum elften „Markt der Kulturen“ in die Pirnaer Innenstadt. Neben einem 14-stündigen Bühnenprogramm mit Musik, Gesang und Tanz, erwarten die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr 80 Stände mit Spiel- und Mitmachangeboten, Kunsthandwerk und Informationen zu Asyl, Migration, Menschenrechten, Zivilcourage, politischer Bildung und vielem mehr.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Bunter Stilmix auf Pirnas Marktplatz
Open-Air Festival zum "Markt der Kulturen"Im 11. Jahr des "Markt der Kulturen" darf die Musik natürlich nicht fehlen. Am Nachmittag verwandelt sich der Pirnaer Marktplatz in ein sommerliches Open-Air Festival mit allerhand namhaften Musikacts. Offbeat Foundation (Ska & Reggae), Jindrich Staidel Combo (Jazzpolka), State of play (Rock), Heinz Ratz & The Refugees (Weltmusik), Baru (Alternativ) und Harry Bushh (Action-Rap) sorgen bis tief in die Abendstunden für gute Laune.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Pirna lädt zum 11. „Markt der Kulturen“
Über 80 Stände und 14 Stunden buntes Programm auf dem MarktplatzBereits zum elften Mal lädt die Aktion Zivilcourage e. V. gemeinsam mit der Stadt Pirna am 25. Mai zum „Markt der Kulturen“ im Herzen der Stadt. Das Fest mit interkulturellem Flair ist zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender geworden und setzt jedes Jahr ein Zeichen für ein respektvolles und weltoffenes Zusammenleben in der gesamten Region und sogar darüber hinaus.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V. & Stadt Pirna
"Eine erlebnisreiche, schöne Woche"
Tagebuch zum deutsch-israelischen Fachkräfteaustausch in der JugendarbeitBereits zum zweiten Mal führte die Aktion Zivilcourage e. V. zusammen mit der Abteilung Internationale Austausche der Stadtverwaltung Jerusalem einen Fachkräfteaustausch im Bereich der Jugendarbeit durch. Vom 5. bis 12. Mai besuchten acht junge Leute aus Israel, die sich ehrenamtlich oder hauptamtlich in der Jugendarbeit engagieren, den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Auf den Spuren von Anne Frank
Teamer auf Bildungsfahrt in AmsterdamDer Erfolg des Anne-Frank-Ausstellungsprojektes in Pirna im vergangenen Herbst lag entscheidend an dem großartigen Engagement der über 30 jungen Leuten aller Pirnaer Schulen, die Jugendgruppen ehrenamtlich durch die Ausstellung führten und den Besuch zu einem echten Erlebnis werden ließen.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Landkreis und Aktion Zivilcourage e. V. starten Mikroprojektefonds
Projektförderung bis zu 500 Euro möglichSie haben Projektideen, um Vielfalt, Demokratie und Toleranz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu stärken, brauchen aber noch Geld, um diese umzusetzen? Dann bewerben Sie sich jetzt mit Ihrem Projekt beim "Mikroprojektefonds". Einzelpersonen, Jugendgruppen und Initiativen können eine Projektförderung bis maximal 500 Euro beantragen. Anträge können ab sofort bis zum 31.10.2013 gestellt werden.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Zehn Punkte für die Öffentlichkeit
Aktion Zivilcourage e. V. unterzeichnet Initiative Transparente ZivilgesellschaftAuf Initiative von Transparency Deutschland e. V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Als Unterzeichner der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ stellt Ihnen die Aktion Zivilcourage e. V. die wichtigsten Informationen zu unseren Arbeitsgrundlagen im Überblick zur Verfügung.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
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Pressemeldungen
Strippenzieher beider Lager
Udo Voigt hat am vorigen Wochenende Geburtstag gefeiert. 61 Jahre alt ist der Ex-NPD-Chef am 14. April geworden. Reif für den Ruhestand fühlt er sich aber noch nicht. Munter stichelt er gegen seinen Nachfolger Holger Apfel, wann immer der ihm eine offene Flanke bietet. Zuletzt war es Mitte voriger Woche soweit. Voigt plauderte aus, die NPD wolle ausgerechnet am 20. April einen zweiten Anlauf für ihren Parteitag starten.
Quelle: Blick nach Rechts | www.bnr.de, 18.04.2013
LinkInklusives Theater
Explosiv ist das Theater mitunter. Aber inklusiv? Was ist das überhaupt? Darüber wollen die Pirnaer Theatermacher und die Lebenshilfe mit Interessierten am 22. April diskutieren. Die Pirnaer haben Inklusion schon praktiziert, da war sie noch nicht in aller Munde, sagt Anja Dworski von der Lebenshilfe. Bei den Theatermachern stehen Kinder und Jugendliche gemeinsam und selbstbestimmt auf der Bühne, unabhängig vom sozialen Status, Schulform oder Beeinträchtigungen.
Quelle: Sächsische Zeitung, 17.04.2013
mehrVorschau auf die Landtagswoche in Sachsen:
In der Plenardebatte im sächsischen Landtag am kommenden Mittwoch beteiligt sich die NPD mit einem Antrag, mit dem sie ihrem angestrebten Kümmererimage gerecht werden will. Unter der Überschrift „Umrüstung von Kleinkläranlagen unterstützen – sächsische Kleinkläranlagenverordnung überarbeiten“ fordern die Rechtsextremen eine regionale Differenzierung für die Umrüstung von Kläranlagen auf den neuesten Stand der Technik (Drs. 5/11681).
Quelle: www.endstation-rechts.de, 17.04.2013
LinkEin Mann wie ein Paragraf
Manfred Götzl ist es nicht gewohnt, dass man ihm widerspricht, und er schätzt es auch nicht. Er kann, wenn jemand Widerspruch wagt, sehr aufbrausend reagieren. Man wäre deshalb am Freitag gern dabei gewesen, als Götzl erfuhr, dass das Bundesverfassungsgericht ihm öffentlich widersprach und verfügte, er habe mindestens drei Plätze für ausländische Medien in seinem Gerichtssaal zur Verfügung zu stellen. Die Schockwellen seines Temperaments erreichten am Montagnachmittag die Öffentlichkeit.
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 17.04.2013
LinkAlternative für Deutschland?
Seit dem vergangenen Wochenende hat Deutschland eine weitere Partei, die allerdings durch ihre Fokussierung auf ein Ziel, die Auflösung der Euro-Zone, einer Bürgerinitiative ähnelt. Der Name „Alternative für Deutschland“ ist eine Kampfansage an die wiederholt als alternativlos apostrophierte Politik zur Stabilisierung der Euro-Zone. Politische Bewegungen, die sich gegen die europäische Integration und speziell die Gemeinschaftswährung richten, sind kein spezifisch deutsches Phänomen.
Quelle: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 17.04.2013
LinkZeitzeugengespräch zur Punkszene in der DDR
Bernd Stracke – Sänger der Leipziger Punkband „Wutanfall“ – wurde aufgrund seines Protestes gegen das sozialistische System zweimal zu einer Gefängnisstrafe verurteilt und 1985 in die BRD abgeschoben. Ein „Inoffizieller Mitarbeiter“ der Stasi hatte ihn ausspioniert und verraten. Der Zeitzeuge berichtet heute, um 19 Uhr, in der Stadtbibliothek (Dohnaische Straße 76) über sein Leben in der DDR, die Gefängnisaufenthalte und seine Konflikte mit dem Regime. Der Eintritt zur Veranstaltung ist frei. Um eine Spende wird gebeten.
Quelle: Sächsische Zeitung, 16.04.2013
Wieder Schach ohne Grenzen in Pirna
Als Auftakt des „Marktes der Kulturen“ findet am 11. Mai zum vierten Mal ein interkulturelles Schachturnier im Pirnaer Rathaus statt. Der internationale sportliche Wettbewerb unter der Schirmherrschaft des Oberbürgermeisters Klaus-Peter Hanke (parteilos) stieß bereits in den letzten Jahren auf positive Resonanz. So nahmen 2012 insgesamt 53 Mitspieler aus acht Nationen teil. An diesem Tag vereint das interkulturelle Schachturnier ein weiteres Mal neben Schachbegeisterten zahlreicher Nationen auch Spieler aller Altersgruppen.
Quelle: Sächsische Zeitung, 16.04.2013
mehrVerfassungsschutz-Chef will Wissenschaftler in Behörde holen
Besser geht immer, dabei hilft auch ein Blick über den Tellerrand. Das gilt auch für Sachsens Verfassungsschutz, ist sich dessen kommissarischer Chef sicher. Sachsens Verfassungsschutz muss aus Fehlern bei der Fahndung nach der Zwickauer Terrorzelle lernen. Eine Grundlage dafür ist der Bericht der Expertenkommission, die der Innenminister berufen hatte. Die Nachrichtenagentur dpa sprach darüber mit dem kommissarischen Leiter der Behörde, Gordian Meyer-Plath.
Quelle: Sächsische Zeitung, 16.04.2013
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