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10.12.2014 / Sachsen rn

Wir trauern um Rolf Neher

Gründungsmitglied verstorben
 

Die Aktion Zivilcourage e.V. trauert um Rolf Neher. Das Gründungsmitglied des Vereins ist nach schwerer Krankheit verstorben. Er war ein guter Freund, enger Vertrauter sowie Mitbegründer und erster Vereinsvorsitzender. Wir sprechen der Familie unsere tiefe Anteilnahme aus und gedenken seiner in tiefer Trauer und großer Dankbarkeit.

Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.

18.12.2014 / Bad Schandau / Sachsen toleranz

Bad Schandau ruft zur Kundgebung auf

Für Toleranz - gegen Fremdenfeindlichkeit
 

Der Bürgermeister der Stadt Bad Schandau ruft hiermit alle Bürgerinnen und Bürger, die sich für eine tolerante Stadt und gegen Ausländerfeindlichkeit in unserer Region engagieren wollen, auf an der Kundgebung am Donnerstag, dem 18. Dezember 2014 um 17:30 Uhr auf dem Marktplatz Bad Schandau teilzunehmen.

Quelle: Stadtverwaltung Bad Schandau

09.12.2014 / Deutschland titel-dezember

Neues Couragiert-Magazin erschienen

Projekt-Erfolge messen und bewerten
 

Das neue Couragiert-Magazin erscheint heute mit dem Titelthema "Das richtige Maß: Projekt-Erfolge messen und bewerten". Die Redaktion stellt Instrumente vor, die sichtbar machen, was Ihr Projekt in der Praxis bewirkt oder gar an der Gesellschaft verändert.

Quelle: Couragiert-Magazin, 22.11.2013

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06.02.2015 / Sachsen Mentoren

Ausbildung zum Mentor für professionelle Beratung und Bildung

Bewerbung bis 6. Februar 2015 möglich
 

Im März 2015 startet unsere Weiterbildung für die Beratung und Bildung im Bereich der Demokratieförderung und Prävention von menschenverachtenden Einstellungen und Verhalten. Die berufsbegleitende Weiterbildung richtet sich an Fachkräfte mit Vorkenntnissen im Bereich der Bildungs- und Beratungsarbeit, die Interesse haben, künftig als Trainer für die Aktion Zivilcourage e. V. tätig zu werden.

Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.

02.12.2014 / Deutschland Zivilcourage

Wir bitten um Ihre Unterstützung

Spendenaufruf der Aktion Zivilcourage
 

Es ist immer einfach wegzuschauen. Viele Menschen wissen aber meist nur nicht, wie sie sich verhalten können. Alltagssituationen, wie das Ausgrenzen eines Kollegen wegen seines Aussehens oder seiner Meinungsäußerung sind nicht harmlos. Aber was soll ich tun? Erst recht, wenn ich Zeuge von Übergriffen und Gewalt werde?

Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.

2014 / Sachsen Zivilcourage

ZIVILCOURAGE - Nicht nur für Helden!

Workshop zum zivilcouragierten Handeln
 

Mobbing, Bedrohung und Diskriminierung sind Alltagserscheinungen. Doch kaum einer schaut hin oder greift ein - oft bleibt es nur bei guten Absichten. Sich mutig für andere einzusetzen und zivilcouragiert zu handeln, lässt sich jedoch trainieren.

Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.

2014 / Pirna / Terezín Terezin

Gedenkstättenfahrt nach Theresienstadt

Projektangebot für Schulen
 

Festung, Garnison, Gestapo-Gefängnis, Ghetto, Sammel- und Durchgangslager - die tschechische Stadt Terezín in Nordböhmen hatte in ihrer wechselvollen Geschichte zahlreiche Funktionen. Bis 1945 diente die Stadt als Zwischenstation für Transporte nach Auschwitz-Birkenau.

Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.

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Pressemeldungen

 

 

 


 

18.12.2014 / Sachsen

Mackenroth macht das Rennen

Im Landtag in Dresden haben die Abgeordneten eine Personalie entschieden, die in Zeiten von Pegida einen besonderen Stellenwert bekommt. Ein neuer Ausländerbeauftragter wurde gewählt. Durchgesetzt hat sich der Kandidat der CDU, Geert Mackenroth. Er erhielt 80 Stimmen. Die CDU/SPD-Koalition hat zusammen 77 Sitze.

Quelle: MDR Sachsen, 18.12.2014

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18.12.2014 / Sachsen / Deutschland

Gauck kommt am 13. Februar nach Dresden

Bundespräsident Joachim Gauck will sich am 13. Februar nächsten Jahres in die Menschenkette zum Gedenken an den 70. Jahrestag der Zerstörung Dresdens einreihen. Helma Orosz sagte: "Ich freue mich auch sehr, dass er die Festrede bei der Gedenkveranstaltung in der Frauenkirche halten wird."

Quelle: MDR Sachsen, 18.12.2014

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18.12.2014 / Dresden / Sachsen

Blogger rät zum Facebook-Dialog

Der Zulauf ebbt nicht ab. Der Protest von „Pegida“ und ihrer bundesweiten Ableger wächst weiter an – auf der Straße und im Internet. Will man in den Dialog treten, „sollte man dort sein, wo sich viele der Protestler bewegen und das ist im Netz“.

Quelle: Couragiert-Magazin, 18.12.2014

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18.12.2014 / Sachsen

Pegida schafft es in den Landtag

Immerhin weiß die Linke, wer beim Thema Asyl Orientierung gibt. „Für uns Atheisten von der sächsischen Linksfraktion gilt in der Asylpolitik: Wir hören auf den Papst und nicht auf Pegida“, ruft Fraktionschef Rico Gebhardt aufgebracht in das Rund des Landtagsplenarsaals. Der Sozialist zitiert Franziskus, der unlängst davor gewarnt hatte, dass das Mittelmeer zum Friedhof werde.

Quelle: Sächsische Zeitung, 18.12.2014

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17.12.2014 / Dresden / Deutschland

Neues aus der Tabuzone

Warum er hier ist? Alexander Gauland macht ein freundliches Gesicht. "Ich will Menschen nicht verurteilen, bevor ich nicht erfahren habe, was sie bewegt", sagt er. "Ich will das selber sehen." Am Montagabend steht Gauland, Fraktionschef der AfD im Landtag von Brandenburg, in Dresden auf einem Parkplatz vor dem Hygienemuseum.

Quelle: Die Zeit, 17.12.2014

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17.12.2014 / Deutschland

Gabriel ruft zum Dialog mit Pegida auf

In der Auseinandersetzung mit der islamkritischen Gruppierung Pegida raten SPD- und CDU-Politiker zu mehr Aufklärung. Sigmar Gabriel sagte, viele der Protestteilnehmer fühlten sich mit ihren diffusen Ängsten von der Politik nicht ernst genommen. Der Vizekanzler sprach sich dafür aus, den Dialog mit der Gruppierung zu suchen.

Quelle: Die Zeit, 17.12.2014

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17.12.2014 / Dresden / Sachsen

Lohnt sich das Gespräch mit Pegida?

Der Bundespräsident nimmt anders als sonst das Wort „Dialog“ nicht in den Mund. Joachim Gauck nennt auch nicht den Namen der selbst ernannten „Gemeinschaft“ zur Rettung des Abendlandes. Im Zusammenhang mit Pegida verurteilt er eine „Kultur der Angstmache“ und spricht von „Chaoten und Strömungen, die wenig hilfreich sind“.

Quelle: Sächsische Zeitung, 17.12.2014

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17.12.2014 / Deutschland

Eine Herausforderung der Kommunen

Mehr als 20 000 Menschen suchen jeden Monat Schutz in Deutschland - vor Krieg und politischer Verfolgung. Die Verantwortung für die Aufnahme und Unterbringung lastet besonders auf den Kommunen, die deutlich mehr Menschen aufnehmen als bisher. Hinzu kommen logistische Probleme und Fragen kultureller Identität.

Quelle: Couragiert-Magazin, 17.12.2014

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