Aktuelle Angebote
Stadtrat: Deutliches Signal gegen Rechtsextremismus
„Rechtsextremismus hat in Pirna keinen Platz!“, diese deutliche Botschaft vermittelten der Pirnaer Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke gemeinsam mit allen demokratischen Fraktionen des Pirnaer Stadtrates während der Sondersitzung am 02. März 2010.Im Vorfeld der Stadtratssitzung unterschrieben alle Fraktionen eine Erklärung zu den Vorfällen nach dem 13. Februar in Pirna, in der sie die gewaltsamen Anschläge und Übergriffe in der Stadt Pirna auf das Schärfste verurteilen. Sie forderten darin die Stadträte der NPD auf, sich von den Vorfällen öffentlich zu distanzieren und positionierten sich entschieden gegen die geschehenen rechtsextremen Umtriebe. Damit setzten sie ein sehr deutliches Signal in der ersten Stadtratssitzung des kürzlich neugewählten OB Hanke.
Quelle: PM Aktion Zivilcourag e.V., 04.03.2010
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Jetzt endlich: Bad Taste Party!
TOP-News des Tages: Polizei und Jugendamt erteilen Freigabe - "Bad Taste Party" darf nun doch starten!Am 26.03. ab 21 Uhr heißt es im HANNO Pirna wieder: Bad Taste Party - das Betreten der Irrenanstalt erfolgt auf eigene Gefahr - mit Belästigungen muss gerechnet werden!
Musikalisch ist natürlich alles dabei, von Kuschelrock (einsbisfünfunddreißig) über BravoHits bis zu den steilsten BoyGroups der 90iger. Bring Deine ganzen alten Scheiben einfach mit, unsere DJs werden jede Menge Wiederbelebungsversuche durchführen. Für Knicklichter und schräge Drinks sorgen wir - für ein mieses Outfit bist Du allerdings selbst verantwortlich! :-)
[Ausschreibung] Deutsch-Israelischer Fachkräfteaustausch 2010
Möchten Sie mehr über die Realitäten von Jugendarbeit in Israel erfahren? Sie möchten eigene Austauschprojekte mit Israel für Jugendliche aus dem Landkreis initiieren?
Dann bewerben Sie sich bis 15. März als Teilnehmer für den israelisch-deutschen Fachkräfteaustausch, den die Aktion Zivilcourage e.V. gemeinsam mit der Stadtverwaltung Jerusalem in diesem Jahr durchführt!
In der Zeit vom 28. Mai bis 6. Juni 2010 werden israelische Fachkräfte in Deutschland sein und sich hier mit den kulturellen und politischen Gegebenheiten vor Ort vertraut machen.
Im zweiten Programmteil vom 16. bis 25. Juli 2010 werden wir verschiedene Einrichtungen in Jerusalem besuchen, deren Arbeitsbereiche kennenlernen und den gemeinsamen Erfahrungsaustausch fortsetzen.
Quelle: Aktion Zivilcourage e.V., 15.02.2010
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Esra Jurmann erneut zu Besuch in Pirna
Jetzt anmelden! Zeitzeugengespräche an den Schulen des Landkreises möglich
Esra Jurmann, der Sohn jüdischer Geschäftsinhaber aus Pirna, schrieb seine Erinnerungen an die Zeit des Nationalsozialismus und den Leidensweg seiner Familie im Buch "Vor allen Dingen war ich ein Kind - Erinnerungen eines jüdischen Jungen" nieder.
Wir freuen uns Herrn Jurmann in der Zeit vom 22.03. bis zum 29.03. erneut in Pirna begrüßen zu dürfen. Wie bereits im vergangen Jahr ist Herr Jurmann gern bereit in die Schulen des Landkreises Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu Zeitzeugengesprächen zu kommen.
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Hände werden gesucht!
Helfer sein, beim Markt der Kulturen 2010
Jedes Jahr im Frühjahr verwandelt sich der Pirnaer Marktplatz in ein kunterbuntes kulturelles Treiben. Tausende informieren sich über die Arbeit von Organisationen, genießen Spezialitäten aus aller Herren Länder, schauen sich die Bühnenbeiträge an und rocken am Abend zu den verschiedensten Bands aus dem In- und Ausland ab.
Doch so ein Event benötigt viel Organisation und erst recht viele Helfer.
Zeitzeugenbericht über KZ in Pirna (Pirna-Magazin 7/2010)
Dass die Nazizeit in Pirna ein dunkles Kapitel hinterlassen hat, daran erinnert vor allem die Gedenkstätte auf dem Sonnenstein. Kaum bekannt ist allerdings, dass es in Pirna auch ein Konzentrationslager gab. Jetzt waren zwei Zeitzeugen zu Gast, die aus dieser Zeit berichteten. Die Brüder Michal und Josef Salomonovic. Ein bewegender Besuch.
Quelle: Pirna-Magazin 7/2010 (www.ptv-online.de)
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„’Echt, reden jetzt? – Nee, abstimmen!’ – Demokratie im Alltag“
SchneckenTempo startet mit PilotprojektDer Kinderdorf Schneckenmühle e.V. startet sein Projektnetzwerk ‚SchneckenTempo’ mit einer Webseite (www.schneckentempo.net) und einer Seminarwoche für Jugendliche zwischen 14 und 21 Jahren aus dem Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge. An vielerlei Beispielen dreht sich alles um Demokratie im Alltag und um die Frage, was mich als jungen Mensch das zu interessieren hat.
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Ganz einfach unsere Infomaterialien bestellen!
"Das sieht verboten aus!" und "Weltoffenheit nur im Kühlschrank?"Jetzt noch schneller und noch einfacher unsere Infomaterialien bestellen!
Das Bestellformular ausgefüllt und an uns geschickt! So verschicken wir die Plakate und Flyer zu "Das sieht verboten aus!" und "Weltoffenheit nur im Kühlschrank?" noch am gleichen Tag und sind schon Übermorgen in Ihrem Briefkasten.
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Der Aufmarsch der Neonazis zum 13. Februar konnte 2010 verhindert werden – tausende Menschen traten couragiert gegen Rechtsextremismus ein
Bei den gestrigen zivilgesellschaftlichen Aktionen rund um den 13. Februar kamen in der Dresdener Innenstadt bei verschiedenen Veranstaltungen insgesamt ca. 20 000 Menschen zusammen und standen gemeinsam für Demokratie und gegen den Aufmarsch der Nationalsozialisten ein.Der 13. Februar war auch 2010, wie jedes Jahr, ein von vornherein ein spannungsgeladener Tag, die Junge Landsmannschaft Ostpreußen hatte einen Trauermarsch anlässlich des 65. Jahrestages der Bombardierung Dresdens angemeldet.
Als Zeichen für Demokratie und Toleranz sowie der Stillen Anteilnahme hatte die Oberbürgermeisterin der Stadt Dresden, Helma Orosz (CDU), zu einer Menschenkette aufgerufen an der insgesamt ca. 15 000 Menschen aus Dresden, der Umgebung und vielen weiteren Orten teilnahmen. Tausende der Teilnehmer hatten sich unmittelbar davor bereits an einem Friedensgebet in der Dresdner Altstadt beteiligt. Beide Veranstaltungen liefen absolut friedlich ab.
Quelle: PM: Aktion Zivilcourage e.V. 15.02.2010
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Braune Chaoten randalieren in Pirna
Im Nachgang einer verhinderten Demonstration der Jungen Landsmannschaft Ostpreußen anlässlich der Bombardierung Dresdens vor 65 Jahren randalierten ca. 400 rechtsextrem Gesinnte in Pirna.Randalierend und Parolen brüllend sind am Abend des 13.Februar circa 400 Rechtsextreme durch Pirnas Altstadt gezogen. Eskaliert sind die Ausschreitungen in einem Angriff auf das Bürgerbüro der SPD-Landtagsabgeordneten Dagmar Neukirch auf der Langen Straße 43. Mit zahlreichen massiven Steinwürfen zerstörten die Randalierer die komplette Fensterfront des Bürgerbüros.
mehrAktion Zivilcourage e.V. zeigt sich entsetzt über die drastischen Kürzungen der Jugendpauschale durch das sächsische Sozialministerium.
Wie das Landratsamt Sächsische Schweiz-Osterzgebirge mitteilte, wird die Reduzierung der Jugendpauschale eine Kürzung von über 265.000 € für die Region zur Folge haben. Da der Landkreis Sächsische Schweiz/Osterzgebirge dies nicht aus eigenen Haushaltsmitteln ausgleichen kann, haben diese Einsparungen des Freistaates katastrophale Folgen für die lokale Jugendarbeit. Jugendhäuser, mobile Jugendsozialarbeit, Schulsozialarbeit und weitere wichtige Projekte können nicht länger finanziert werden.
Mitarbeiter der Jugendarbeit, die viel Zeit und persönlichen Einsatz in Beziehungen zu den betreuten Jugendlichen investiert haben, wissen, dass der einmal abgebrochene Kontakt nicht wiederherstellbar ist und zu Enttäuschung und Unverständnis bei den Kindern und Jugendlichen führen wird.
Quelle: Aktion Zivilcourage e.V.
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Zeitzeugen gesucht! – Das "Denkmal der Grauen Busse" kommt am 24. Juni nach Pirna
Das „Denkmal der Grauen Busse“ erinnert an die Todestransporte der 70.000 Opfer der NS-"Euthanasie"-Aktion in den Jahren 1940/41. Geschaffen von den Künstlern Andreas Knitz und Dr. Horst Hoheisel soll das "Denkmal der Grauen Busse" als Mahnmal dienen und stetig an die Vergangenheit erinnern.
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Zwei unserer Mitglieder auf großer Reise!
Sei einigen Wochen befinden sich zwei ehrenamtliche Mitarbeiter der Aktion Zivilcourage im Ausland. Elisabeth Muche lebt zur Zeit in Johannesburg (Südafrika) und die Aline Biedermann ist in Manassas (Virginia, USA).
Elisabeth arbeitet in Johannesburg an der „Deutschen Internationalen Schule Johannesburg“ und hilft bei der Nachmittagsbetreuung (Aftercare) der Kindergartenkinder (2-6 Jahre) mit. Sie wohnt dort, mit drei anderen Mitbewohnern, in einem kleinen Haus mit Garten.
Aline nimmt in Manassas an einem 10 monatigem Austauschprogramm teil, welches vom Deutschen Bundestag unterstützt wird. Sie besucht die elfte Klasse der „Osbourn High School“ und lebt in einer Gastfamilie, welche ursprünglich aus Trinidad und Tobago stammt.
Beide haben für Euch einen Blog ins Internet gestellt, wo sie uns regelmäßig über ihr gerade Erlebtes informieren. Dies möchten wir Euch nicht vorenthalten.
Also schaut mal rein!
Alinas Blog: http://www.aline-goes-manassas.blogspot.com/
Ellis Blog : http://elliinjoburg.wordpress.com/
Mitwirkende & Sponsoren für 8. Markt der Kulturen gesucht - Jetzt hier Anmelden! Nur noch bis zum 28.02.2010 möglich!
Zum nunmehr achten Mal wird auch im nächsten Jahr der „Markt der Kulturen“ stattfinden. Die Vorbereitungen für das interkulturelle Fest auf unserem Markplatz am 29. Mai 2010 haben bereits begonnen.Der „Markt der Kulturen“ ist unser Zeichen für Toleranz und Demokratie, gegen Rechtsextremismus und gegen Fremdenfeindlichkeit. Mit dem Fest möchten wir Jung und Alt spielerisch und sehr emotional zeigen, wie schön und einfach Toleranz ist. Der Markt soll Plattform für Gespräche, das Kennenlernen, sich beteiligen und gar der Beginn von Freundschaften und Zusammenarbeit sein.
Quelle: Stadtverwaltung Pirna & Aktion Zivilcourage e.V.
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Indisch-deutsche Jugendbegegnung 2009 in Chennai von Bürger Europas e.V.
Am 20. November 1989 stimmte die UN-Vollversammlung den UN-Kinderrechtskonventionen zu, die bis zum heutigen Tage von allen Staaten der Erde – mit Ausnahme der Vereinigten Staaten von Amerika und Somalia – ratifiziert worden sind. Anlässlich des 20. Jahrestages des Übereinkommens über die Rechte des Kindes veranstaltete der Verein Bürger Europas e.V. mit Unterstützung des Auswärtigen Amtes der Bundesrepublik Deutschland eine indisch-deutsche Jugendbegegnung.
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Fortbildungsreihe der Aktion Zivilcourage bei der AWO Sachsen / Sonnenstein
Seit November diesen Jahres läuft ein Weiterbildungsprogramm für MitarbeiterInnen in AWO Einrichtungen im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Der Fokus liegt auf den Themen Stärkung von Demokratie, Toleranz und Zivilcourage. Die Aktion Zivilcourage informiert über Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus, Gewalt und gibt auch einen Einblick in die Präventionsarbeit auf kommunaler Ebene. Zum jetzigen Zeitpunkt fanden bereits 4 Fortbildungen bei der AWO Sonnenstein statt. Ziel ist es, MitarbeiterInnen einen Einblick in Aktionsformen und Symbolik zu geben und sie für diese zu sensibilisieren.
Die AWO Sachsen und die Aktion Zivilcourage verbindet seit Jahren eine aktive Kooperation, u.a. bei der Umsetzung des Marktes der Kulturen in Pirna.
2010 finden weitere Workshops statt, u.a. in Kinder- und Jugendeinrichtungen im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge.
Quelle: Aktion Zivilcourage e.V.
Einen Spot für die Aktion Zivilcourage drehen!
Du willst dich in der Aktion Zivilcourage engagieren, weißt aber noch nicht genau wie?
Kein Problem hier ein Vorschlag: Die größten Regisseure haben
alle mal klein angefangen. Vielleicht hast auch du Lust dazu und begeisterst
dich für das Thema Filme und Spots.
Endlich wieder zu haben! Das Plakat für Weltoffenheit und Vielfalt ...nicht nur im Kühlschrank!
Das DIN A1 Plakat passt perfekt in lange graue Behördengänge, triste Schulflure, Aktionsbüros, Polizeidienststellen, Jugendclubs, Schaukästen oder einfach "übers Bett".
Bestellen Sie dieses Plakat doch ganz einfach über unser Bestellformular. Natürlich können Sie das Plakat auch gern in unserem Büro abholen.
Ganz herzliche Bedanken möchten wir uns bei der Künstlerin Iris Neumaier für das Überlassen der Plakatrechte.
Pressemeldungen
149 Tote durch extrem rechte Gewalt sind die Spitze des Eisbergs!
Zur aktuellen Liste der Todesopfer rechtsextremer, rassistischer und antisemitischer Gewalt in Deutschland seit 1990, welche die „Amadeu Antonio Stiftung“ heute vorstellte, erklärt Monika Lazar, Sprecherin für Strategien gegen Rechtsextremismus:
Die Zahl der Todesopfer extrem rechter Gewalt stellt nur die Spitze des Eisbergs in Deutschland dar. 149 Menschen wurden von Nazis ermordet, nur weil sie nicht in deren abstruses Weltbild passten. Die Bundesregierung schönt jedoch diese Opferzahlen regelmäßig in ihren Stellungnahmen und redet stattdessen ein „Linksextremismusproblem“ herbei. Dabei müsste sich die christlich-liberale Koalition fragen, ob es vor diesem Hintergrund vernünftig ist, den Fonds für Opfer rechtsextremer Gewalt in einen „Extremismusfonds“ umzuwandeln.
Gemeinsame Aktion gegen Rechts
Von Alexander MüllerOberbürgermeister Hanke und die demokratischen Stadtratsfraktionen haben die rechtsextremen Vorfälle in Pirna scharf verurteilt.
Es ist ein klares Signal, das von der jüngsten Stadtratssitzung ausgeht. Einhellig erklärten Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke (parteilos) und die demokratischen Fraktionen die Anschläge und Übergriffe in Pirna am 13. Februar für nicht hinnehmbar: „Wir finden es bestürzend, dass die NPD diese Anschläge öffentlich rechtfertigt.“ Wenn Gewalt von einer im Stadtrat sitzenden Partei als legitimes Mittel bezeichnet werde, sei das ein unhaltbarer Zustand.
Quelle: Sächsische Zeitung, 04.03.2010
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Platzende Seifenblasen gegen Kürzung der Jugendpauschale
Mit friedlichem Protest gehen Jugendliche in Sebnitz, Pirna, Freital und Dippoldiswalde gegen die geplanten Streichungen vor.Mein Pustefix eingepackt und los geht’s zum Flashmob. Das dachten sich junge Leute gestern in Pirna, Sebnitz, Dippoldiswalde und Freital. Pünktlich 16.16 Uhr schickten sie in all diesen Städten ihre Seifenblasen in den Himmel, in Pirna waren mehr als hundert Jugendliche gekommen.
Quelle: Sächsische Zeitung, 02.03.2010
mehrStolpener Stadtrat fordert mehr Zivilcourage
Die Verhaftung des Stolpener NPD-Stadtrates Martin Schaffrath bei den Nazirandalen am 13. Februar in Pirna sorgte bei den Stolpener Stadträten für eine kurze Debatte. Zuvor hatte Bürgermeister Uwe Steglich (FDP) ihn zu einer Erklärung zu den Vorfällen in Pirna aufgefordert. Klaus Geißler (FDP) forderte mehr Zivilcourage. „Wenn man etwas umsetzen will, dann auf friedlichem Weg und nicht mit Gewalt“, sagte er. Auch als Andersdenkender müsse man darauf Einfluss nehmen, dass Ziele nicht mit Gewalt durchgesetzt werden. Auch wenn man anders denke, sei Gewalt kein Mittel. Weitere Stellungnahmen von Stadträten gab es zu diesem Thema nicht. (SZ/aw)
Quelle: Sächsische Zeitung, Montag, 1. März 2010
Neustadt protestiert gegen rechte Gewalt
NPD-Rat Steffen Richter distanziert sich trotz Aufforderung nicht von den Attacken am 13. und am 18. Februar in Pirna.Die Neustädter Stadträte von NfN, CDU, Linken und der FDP zeigen sind entsetzt über die gewaltsamen Randale von Rechtsextremisten in Pirna. Sie haben den Marsch von etwa 400 Neonazis am 13. Februar durch Pirna und den Überfall auf das SPD-Büro sowie den Brandanschlag auf das Auto des Linke-Kreisgeschäftsführers Lutz Richter am 18. Februar, der vermutlich ebenfalls von rechtsextremen Tätern verübt wurde, scharf verurteilt.
Quelle: Sächsische Zeitung, 27. Februar 2010
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Landesprogramm "Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz" 1,7 Millionen Euro für 102 Projekte bewilligt
Im Rahmen des Landesprogramms „Weltoffenes Sachsen für Demokratie und Toleranz“ werden in diesem Jahr 102 Projekte gefördert. Das Finanzvolumen beläuft sich auf rund 1,7 Millionen Euro. Insgesamt wurden 157 Anträge mit einem Antragsvolumen von rund 4,1 Mio. Euro gestellt
Quelle: SMI Pressemitteilung, 26.02.2010
mehrSebnitzer Räte verurteilen Anschläge in Pirna
Die Sebnitzer Stadträte von CDU, den Linken, der Mitsprache Sebnitz, der SPD sowie der FDP haben die gewaltsamen Attacken von Rechtsextremen in Pirna scharf verurteilt. Anlass für den Protest waren der Überfall auf das SPD-Büro am 13. Februar sowie der Brandanschlag auf das Auto des Linke-Kreisgeschäftsführers Lutz Richter am 18. Februar, die mutmaßlich auf das Konto rechtsextremer Gewalttäter gehen.
Quelle: Sächsische Zeitung, 26.02.2010
mehrJugendring wehrt sich gegen Kürzungspläne
Die CDU-Kreistagsfraktion will die Einsparungen nicht hinnehmen.Die Betroffenen selbst melden sich jetzt in der Debatte um die geplante Zuschuss-Kürzung für die Jugendhilfe zu Wort. Der Jugendring Sächsische Schweiz-Osterzgebirge als Dachverband für Vereine und Initiativen der Kinder- und Jugendarbeit des Landkreises distanziert sich von den Äußerungen des CDU-Landtagsabgeordneten Oliver Wehner, der die Einsparungen unlängst verteidigte (SZ berichtete).
Quelle: Sächsische Zeitung, Mittwoch, 24. Februar 2010
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