Zivilcourage, Toleranz und Weltoffenheit sind wichtige grundlegende Dinge, die in der Gesellschaft noch zu wenig ausgeprägt sind.
Daniel Franke (stellv. Vorsitzender der Bundesschülerkonferenz) aus Dohna
"Markt der Kulturen" bietet 80 Stände mit Kulinarischem und Mitmachangeboten
Große Beteiligung bei Interkulturellen FestAm 25. Mai laden die Aktion Zivilcourage e. V. und die Stadt Pirna von 10 bis 24 Uhr zum elften „Markt der Kulturen“ in die Pirnaer Innenstadt. Neben einem 14-stündigen Bühnenprogramm mit Musik, Gesang und Tanz, erwarten die Besucherinnen und Besucher in diesem Jahr 80 Stände mit Spiel- und Mitmachangeboten, Kunsthandwerk und Informationen zu Asyl, Migration, Menschenrechten, Zivilcourage, politischer Bildung und vielem mehr.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Bunter Stilmix auf Pirnas Marktplatz
Open-Air Festival zum "Markt der Kulturen"Im 11. Jahr des "Markt der Kulturen" darf die Musik natürlich nicht fehlen. Am Nachmittag verwandelt sich der Pirnaer Marktplatz in ein sommerliches Open-Air Festival mit allerhand namhaften Musikacts. Offbeat Foundation (Ska & Reggae), Jindrich Staidel Combo (Jazzpolka), State of play (Rock), Heinz Ratz & The Refugees (Weltmusik), Baru (Alternativ) und Harry Bushh (Action-Rap) sorgen bis tief in die Abendstunden für gute Laune.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Pirna lädt zum 11. „Markt der Kulturen“
Über 80 Stände und 14 Stunden buntes Programm auf dem MarktplatzBereits zum elften Mal lädt die Aktion Zivilcourage e. V. gemeinsam mit der Stadt Pirna am 25. Mai zum „Markt der Kulturen“ im Herzen der Stadt. Das Fest mit interkulturellem Flair ist zu einem festen Termin im Veranstaltungskalender geworden und setzt jedes Jahr ein Zeichen für ein respektvolles und weltoffenes Zusammenleben in der gesamten Region und sogar darüber hinaus.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V. & Stadt Pirna
"Eine erlebnisreiche, schöne Woche"
Tagebuch zum deutsch-israelischen Fachkräfteaustausch in der JugendarbeitBereits zum zweiten Mal führte die Aktion Zivilcourage e. V. zusammen mit der Abteilung Internationale Austausche der Stadtverwaltung Jerusalem einen Fachkräfteaustausch im Bereich der Jugendarbeit durch. Vom 5. bis 12. Mai besuchten acht junge Leute aus Israel, die sich ehrenamtlich oder hauptamtlich in der Jugendarbeit engagieren, den Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Auf den Spuren von Anne Frank
Teamer auf Bildungsfahrt in AmsterdamDer Erfolg des Anne-Frank-Ausstellungsprojektes in Pirna im vergangenen Herbst lag entscheidend an dem großartigen Engagement der über 30 jungen Leuten aller Pirnaer Schulen, die Jugendgruppen ehrenamtlich durch die Ausstellung führten und den Besuch zu einem echten Erlebnis werden ließen.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Landkreis und Aktion Zivilcourage e. V. starten Mikroprojektefonds
Projektförderung bis zu 500 Euro möglichSie haben Projektideen, um Vielfalt, Demokratie und Toleranz im Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge zu stärken, brauchen aber noch Geld, um diese umzusetzen? Dann bewerben Sie sich jetzt mit Ihrem Projekt beim "Mikroprojektefonds". Einzelpersonen, Jugendgruppen und Initiativen können eine Projektförderung bis maximal 500 Euro beantragen. Anträge können ab sofort bis zum 31.10.2013 gestellt werden.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
Zehn Punkte für die Öffentlichkeit
Aktion Zivilcourage e. V. unterzeichnet Initiative Transparente ZivilgesellschaftAuf Initiative von Transparency Deutschland e. V. haben zahlreiche Akteure aus der Zivilgesellschaft und der Wissenschaft zehn grundlegende Punkte definiert, die jede zivilgesellschaftliche Organisation der Öffentlichkeit zugänglich machen sollte. Als Unterzeichner der „Initiative Transparente Zivilgesellschaft“ stellt Ihnen die Aktion Zivilcourage e. V. die wichtigsten Informationen zu unseren Arbeitsgrundlagen im Überblick zur Verfügung.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.
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Pressemeldungen
Reichstag und Butterstulle
Auf dem Parkplatz vor dem Berliner Hauptbahnhof warten zahlreiche Reisebusse. Die Besuchergruppe, die gerade mit dem ICE 859 aus dem Westen der Republik angekommen ist, muss aufpassen, nicht den falschen zu erwischen. Zettel in den Windschutzscheiben weisen den Weg. Auf ihnen prangen Namen von Bundestagsabgeordneten. Die knapp 40 Frauen und Männer aus dem Zug steigen bei „Birkwald“ ein.
Quelle: taz. die tageszeitung, 24.05.2013
LinkLinke-Politiker aus Sachsen legen Verfassungsbeschwerde ein
Zwei Linke-Politiker aus Sachsen haben in Karlsruhe Verfassungsbeschwerde wegen der massenhaften Erhebung von Handydaten eingelegt. Das gab der damit beauftragte Rechtsanwalt und Linke-Politiker André Schollbach am Donnerstag bekannt. Das Gericht bestätigte den Eingang der Beschwerde. Das Vorgehen der sächsischen Behörden nach Protesten gegen Neonazis am 19. Februar 2011 in Dresden hatte als "Handygate"-Affäre für Schlagzeilen gesorgt.
Quelle: MDR Sachsen, 24.05.2013
LinkNie wieder blind
Der Verfassungsschutz soll besser kontrolliert werden. Das fordert die Bund-Länder-Kommission „Rechtsterrorismus“ in ihrem Abschlussbericht. Die Experten schlagen die Einrichtung eines verwaltungsinternen „Beauftragten zur Kontrolle des Verfassungsschutzes“ im Bund und in allen Ländern vor. Die Kommission war nach Bekanntwerden der Mordserie der NSU-Terrorgruppe im Dezember 2011 von der Innenministerkonferenz eingesetzt worden.
Quelle: taz. die tageszeitung, 24.05.2013
Link„Macher“ im Neonazi-Netzwerk
„Der Böhnhardt und Mundlos, das waren Macher, Ideengeber, sie hatten Tatendrang“, sagte einer der Angeklagten im NSU-Terrorverfahren vor den Ermittlern aus. Holger G. aus Lauenau bei Hannover ist geständig, er kannte Uwe Mundlos, Uwe Böhnhardt und Beate Zschäpe bereits bestens vor ihrer Zeit im Untergrund. Als treuer politischer Paladin gehörte er der Kameraden-Kette zur Waffenbeschaffung an.
Quelle: Blick nach Rechts | www.bnr.de, 24.05.2013
LinkInnenminister zögern mit Unterschrift
Die Innenminister der Länder sind sich offenbar noch immer nicht einig, wie sie die Vorgaben des Bundesverfassungsgerichtes für ein neues NPD-Verbotsverfahren einhalten sollen. Im heutigen Kamingespräch der bis Freitag in Hannover tagenden Innenministerkonferenz (IMK) soll nach Informationen von SZ.de erneut die Frage behandelt werden, wer dem Gericht bescheinigt, dass die Materialsammlung zur NPD "quellenfrei", als ohne Hilfe von V-Leuten zustande gekommen sei.
Quelle: Süddeutsche Zeitung, 23.05.2013
Link„Ähnlich einer Terroristengruppe“
Eine Erkenntnis zieht sich wie ein roter Faden durch die Aufklärung der NSU-Affäre: Hätten die Sicherheitsbehörden ihre Arbeit richtig gemacht, hätten die Morde des Terrortrios verhindert werden können. Ein weiteres Puzzlestück zu diesem desaströsen Bild liefert nun ein Dokument, über das nun „Report Mainz“ berichtet. Das ARD-Fernsehmagazin zitiert aus einem geheimen Schreiben des sächsischen Verfassungsschutzes aus dem Jahr 2000, in dem eine aus heutiger Sicht recht präzise Einschätzung über das Trio getroffen wird.
Quelle: taz. die tageszeitung, 23.05.2013
LinkVerfassungsschutz warnt vor Angriffen auf Parteibüros
Vor der Bundestagswahl werden aus Sicht des Bundesverfassungsschutzes Gewaltakte gegen die etablierten Parteien zunehmen. Im Links- und Rechtsextremismus gebe es "in Wahlkampfzeiten wieder eine Zunahme von Straftaten gegen demokratische Parteien, zum Beispiel gegen deren Parteibüros", sagte Behördenchef Hans-Georg Maaßen der ZEIT. Zudem rechnet er in diesem Jahr wieder mit Drohbotschaften von islamistischen Extremisten gegen die Bundesregierung und deutsche Politiker.
Quelle: Die Zeit, 23.05.2013
LinkPistolenpatronen per Post
Zwei Jahre liegt der letzte bekannte Anschlag zurück. Im April 2011 explodierte vor der Eingangstür zum Berliner Amtsgericht im Stadtteil Wedding ein Brandsatz. In der gleichen Nacht brannte es auch vor der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung. An beiden Tatorten blieb an der Fassade der Schriftzug „RAZ“ zurück, das Kürzel für „Revolutionäre Aktionszellen“. Mit reichlich Verspätung gingen am Mittwoch die Sicherheitsbehörden in die Offensive.
Quelle: taz. die tageszeitung, 23.05.2013
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