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Die Geschichte der Israelis und Palästinenser- Lesung mit dem Autor Martin Schäuble

schuble-dresden Die Geschichte der Israelis und Palästinenser- Lesung mit dem Autor Martin Schäuble 05.11.2010 / Dresden-Löbtau

Am Freitag, den 05. November 2010, um 19 Uhr, lädt die Friedrich-Ebert-Stiftung gemeinsam mit der Aktion Zivilcourage e.V., in Kooperation mit der Landtagsabgeordneten Dr. Eva-Maria Stange zu einer öffentlichen Lesung, in der Hoffnungskirche Dresden-Löbtau (Clara-Zetkin-Straße 30, 01159 Dresden), ein. Dort wird der Journalist und Politikwissenschaftler Martin Schäuble über das Thema Israel und Palästina referieren und aus seinem Buch vorlesen.

Unterstützt wird die Veranstaltung durch "InFahrt" dem Fahrgastfernsehen der DVB, die vom 03.-5.11.2010 alle Fahrgäste in den Straßenbahnen der Dresdner Verkehrsbetriebe über die Veranstaltung informieren. Über 220.000 Fahrgäste benutzen täglich die mit speziellen Monitoren ausgerüsteten Fahrzeuge.

 

Die Konfrontationen zwischen Israelis und Arabern begannen bereits nach dem Ersten Weltkrieg zu schwelen und brachen mit der Gründung des Staates Israel in Palästina am 14. Mai 1948 vollständig aus.

Im Mittelpunkt der militärischen Auseinandersetzungen stehen dabei die Selbstbehauptung Israels und der arabischen Staaten sowie die Gründung eines palästinensischen Staates. Kaum einem gelingt es noch, den Überblick über die Vorkommnisse in Israel und den angrenzenden arabischen Ländern zu behalten, überschattet dieser Konflikt doch bereits seit mehreren Generationen das Leben in diesem Teil der Erde.

Im Jahr 2010 waren vor allem Themen wie "Einfuhrblockade der Palästinensergebiete", "Siedlungsbau", "Gaza-Hilfsschiff" zentral und fast täglich in den Medien präsent. In den letzten Monaten stand zu dem die Aufnahme von Friedensverhandlungen zwischen Israelis und Palästinenser im Mittelpunkt der Berichterstattung. 

Der 1978 in Rheinfelde geborene Journalist Martin Schäuble wird Einblicke in die Situation im Nahen Osten geben, gleichsam die Ursachen des Konfliktes sowie die neuesten Ereignisse skizzieren und dabei versuchen eine objektive Einschätzung beider Seiten zu liefern. Schäuble veröffentlichte vor einigen Jahren mit Noah Flug, dem Präsident des Internationalen Auschwitz-Komitees und Vorsitzenden des Dachverbandes der Holocaust-Überlebenden in Israel, sein Buch „Die Geschichte der Israelis und Palästinenser“. Dieses wurde mit dem Literaturpreis „Luchs“, der Wochenzeitung „Die Zeit“ ausgezeichnet. Martin Schäuble lebte und recherchierte dafür zwei Jahre in Israel und Palästina, um mit den dort lebenden Menschen zu sprechen. Sein Buch ist eine Zusammenstellung aus Zitaten und Erklärungen des Sachverhalts.


Wir bitten alle Interessierten um eine kurze Voranmeldung unter den unten angegebenen Kontaktdaten. Anmeldung unter:

MdL Dr. Eva-Maria Stange

Rudolf-Renner-Str. 51

01159 Dresden

buergerbuero@evamariastange.de

Tel.: 0351.4279914

 

Der Eintritt ist frei!

 
 

Anfahrtsbeschreibung:

 
Informationen für alle Dresdner:
 

Aus dem Stadtteil Gorbitz kommend, nutzen Sie bitte die Straßenbahnlinie 7 in Richtung Weixdorf oder die Straßenbahnlinie 6 in Richtung Niedersedlitz bis zur Haltestelle Malterstraße.

Für alle anderen Stadtteile nutzen Sie bitte die Straßenbahnlinie 7 in Richtung Pennrich oder die Straßenbahnlinie 6 in Richtung Gorbitz/Wölfnitz, ebenfalls bis zur Haltestelle Malterstraße.

 

Anfahrt mit S- und Straßenbahn (aus Pirna und Umgebung):
 

Aus Pirna kommend nutzen Sie bitte die S-Bahn Linie S1 in Richtung Meißen Triebischtal oder Linie S2 in Richtung Dresden Hauptbahnhof bis zur Haltestelle Dresden Hauptbahnhof. In Richtung Prager Straße den Bahnhof verlassen, geradeaus zur Straßenbahnhaltestelle gehen und mit der Tram 7 in Richtung Pennrich, bis zur Haltestelle Malterstraße fahren.

 

Anfahrt mit dem Auto (aus Pirna und Umgebung):
 

Variante 1 (mit Autobahn) - Zur Anfahrt mit dem Auto nutzen Sie die A17 Richtung Dresden und nehmen Sie die Ausfahrt Dresden-Südvorstadt und fahren Sie auf B170 in Richtung Dresden-Zentrum. Biegen Sie vor der Technischen Universität Dresden (Räcknitzhöhe) links ab und folgen dem Streckenverlauf in Richtung Dresden-Löbtau / Gorbitz (Nöthnitzer Str., Würzburger Str., Mohorner Str., Dölzschener Str., Clara-Zetkin-Str. 30).

Parkplätze sind im Areal der Kirche vorhanden. Die Fahrtzeit beträgt etwa 30 Minuten. 

 

Variante 2 (ohne Autobahn) - Wenn Sie die Benutzung der Autobahn vermeiden wollen fahren Sie über B/S 172 über Heidenau, Großluga, Dresden-Prohlis. Mit Ende der S172 auf der Nürnberger Straße, biegen Sie links in die Chemnitzer Straße ein und folgen dem Streckenverlauf in Richtung Dresden-Löbtau / Gorbitz, wie oben beschrieben. 

Eine ausführliche Beschreibung des Fahrtweges erhalten Sie hier: maps.google.de.

 

Fußweg (ab Malterstraße):
 

Zu Fuß nutzen Sie bitte die Malter- oder Deubener Straße bis zur Clara-Zetkin-Straße. Die Hoffnungskirche trägt die Hausnummer 30. Fußweg etwa 8 Minuten. Eine Umgebungskarte finden Sie hier:

 

Anfahrt 

 

Alle weiteren Informationen finden Sie auf den Internetseiten der Deutschen Bahn und der Dresdner Verkehrsbetriebe AG.

Gern können Sie sich auch direkt bei den Veranstaltern über den Anfahrtsweg erkundigen:

Kontakt: 

 

P1140810

  Tom Waurig

  Vorstandsmitglied

  E-Mail: t.waurig@aktion-zivilcourage.de

 

 

 

 

Quelle: Aktion Zivilcourage e.V.

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