Die Aktion Zivilcourage e.V. führt die Menschen zusammen, ist im besten Sinne bürgerschaftlich orientiert und bezieht das gesamte demokratische Spektrum beim tätigen Engagement für Demokratie mit ein.
Volker Neupert (Koordinator Appell/Respekt und Mut) aus Düsseldorf
„Das war Leben und Tod – und dazwischen war nichts“
04.05.2012
/ Pirna
Zeitzeugengespräch mit Erika Bezdíčková
Am Freitag, dem 04.05.2012 bot sich den Schülerinnen und Schülern der 9. Klasse des BSZ Pirna die Möglichkeit, Geschichte hautnah zu erleben. In Kooperation mit dem Projekt „Zeitzeugen – Dialog“ wurde Frau Erika Bezdíčková - Überlebende des Holocaust - zu einem Gespräch geladen. Der Einladung kam auch der Verein Aktion Zivilcourage nach.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
"Es wurde schon alles erzählt und alles beschrieben, aber Literatur und Filme können keine Fragen beantworten. Demnach ist es meine Pflicht, für die sechs Millionen Juden zu sprechen, damit ein Holocaust nie wieder passiert."
Mit 14 Jahren hatte sie bereits vier Konzentrationslager überlebt - Auschwitz, Ravensbrück, Oranienburg-Sachsenhausen und Genshagen. Doch trotz des Leids das sie erfahren musste, hat sie ihren Glauben an die Menschlichkeit niemals verloren. Die Hilfsbereitschaft die ihr entgegengebracht wurde als sie nach Kriegsende als Waisenkind durch die Straßen Europas zog, prägte sie ebenso wie die Entmenschlichung des NS-Regimes.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen
"Wenn etwas in euch geblieben ist, so hoffe ich, dass es Toleranz ist - das könnte mein Vermächtnis sein!"
Erika Bezdíčková ist als Redakteurin und Simultandolmetscherin tätig. Sie hat drei Kinder und sechs Enkelkinder. 2010 wurde ihre Autobiografie - "Moje dlouhé mlčení - Život a holocaust" (Mein langes Schweigen - Leben und Holocaust) veröffentlicht. Gegen Ende dieses Jahres wird ihr Buch auch in Deutschland erhältlich sein.
Erika Bezdíčková ist als Redakteurin und Simultandolmetscherin tätig. Sie hat drei Kinder und sechs Enkelkinder. 2010 wurde ihre Autobiografie - "Moje dlouhé mlčení - Život a holocaust" (Mein langes Schweigen - Leben und Holocaust) veröffentlicht. Gegen Ende dieses Jahres wird ihr Buch auch bei uns erhältlich sein.
„Wenn etwas in euch geblieben ist, so hoffe ich, dass es Toleranz ist – das könnte mein Vermächtnis sein!“
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.v
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.vv
Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Wer bis dahin glaubte, bereits alles Relevante über diesen dunklen Teil europäischer Geschichte gehört zu haben, wurde eines Besseren belehrt. Ihre persönlichen, zum Teil sehr emotionalen, jedoch stets von innerer Kraft geprägten Schilderungen hinterließen bei den Anwesenden einen bleibenden Eindruck. Genau diese authentische Form von Lernerfahrung, liegt dem Projekt „Zeitzeugen - Dialog“ und insbesondere Frau Bezdíčková am Herzen.
Mit 14 Jahren hatte sie bereits vier Konzentrationslager überlebt – Auschwitz, Ravensbrück, Oranienburg-Sachsenhausen und Genshagen. Doch trotz des Leids das sie erfahren musste, hat sie ihren Glauben an die Menschlichkeit niemals verloren. Die Hilfsbereitschaft die ihr entgegengebracht wurde als sie nach Kriegsende als Waisenkind durch die Straßen Europas zog, prägte sie ebenso wie die Entmenschlichung des NS-Regimes.
Mit 14 Jahren hatte sie bereits vier Konzentrationslager überlebt – Auschwitz, Ravensbrück, Oranienburg-Sachsenhausen und Genshagen. Doch trotz des Leids das sie erfahren musste, hat sie ihren Glauben an die Menschlichkeit niemals verloren. Die Hilfsbereitschaft die ihr entgegengebracht wurde als sie nach Kriegsende als Waisenkind durch die Straßen Europas zog, prägte sie ebenso wie die Entmenschlichung des NS-Regimes.
Mit 14 Jahren hatte sie bereits vier Konzentrationslager überlebt – Auschwitz, Ravensbrück, Oranienburg-Sachsenhausen und Genshagen. Doch trotz des Leids das sie erfahren musste, hat sie ihren Glauben an die Menschlichkeit niemals verloren. Die Hilfsbereitschaft die ihr entgegengebracht wurde als sie nach Kriegsende als Waisenkind durch die Straßen Europas zog, prägte sie ebenso wie die Entmenschlichung des NS-Regimes.
Mit 14 Jahren hatte sie bereits vier Konzentrationslager überlebt – Auschwitz, Ravensbrück, Oranienburg-Sachsenhausen und Genshagen. Doch trotz des Leids das sie erfahren musste, hat sie ihren Glauben an die Menschlichkeit niemals verloren. Die Hilfsbereitschaft die ihr entgegengebracht wurde als sie nach Kriegsende als Waisenkind durch die Straßen Europas zog, prägte sie ebenso wie die Entmenschlichung des NS-Regimes.
Es wurde schon alles erzählt und alles beschrieben, aber Literatur und Filme können keine Fragen beantworten. Demnach ist es meine Pflicht, für die sechs Millionen zu sprechen, damit ein Holocaust nie mehr passiert.“
Es wurde schon alles erzählt und alles beschrieben, aber Literatur und Filme können keine Fragen beantworten. Demnach ist es meine Pflicht, für die sechs Millionen zu sprechen, damit ein Holocaust nie mehr passiert.“
Es wurde schon alles erzählt und alles beschrieben, aber Literatur und Filme können keine Fragen beantworten. Demnach ist es meine Pflicht, für die sechs Millionen zu sprechen, damit ein Holocaust nie mehr passiert.“
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Frau Bezdíčková, die zu der wohl letzten Welle der Zeitzeugen zählt, berichtete von den Gräueltaten des nationalsozialistischen Terrorregimes in der ehemaligen Tschechoslowakei und schilderte in besonders kraftvollen Bildern das eigentlich Unbeschreibliche.
Lange hatte sie geschwiegen. Aus Angst, man würde ihr keinen Glauben schenken, ließ sie über Jahre sogar ihre eigene Familie im Unklaren über ihre Leidensgeschichte. Erst die Begegnung mit dem Wiener „Nazi-Jäger“ Simon Wiesenthal machte ihr deutlich, dass aus ihrer Vergangenheit Verantwortung, sowohl für die Gegenwart als auch für die Zukunft erwächst.
Quelle: Aktion Zivilcourage e. V.



























































































































