Eine Gruppe junger Menschen verarbeitet mit Engagement, Mühe und viel Mut den Horror der Vergangenheit. Dahinter steckt viel Arbeit, Begeisterung und Überzeugung an eigene Idealen. Und das ist, was die Aktion Zivilcourage in Pirna macht.
Prof. Dr. Erika Rosenberg (Auswärtiges Amt Buenos Aires) aus Argentinien
Galerie 4. Tag des deutsch-israelisch-palästinensischen Fachkräfteaustausch
Der Montag stand im Zeichen des Themas "Euthanasie" und Erinnerungskultur. Am Vormittag besuchte die Delegation die "Werkstatt für behinderte Menschen" der AWO Sonnenstein auf dem Gelände der Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Hintergrund des Treffens war, den israelisch-palästinensischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Beispiel der Integration behinderter Menschen in der Stadt Pirna zu geben. Anschließend begrüßte Oberbürgermeister der Stadt Pirna Klaus-Peter Hanke offiziell die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der abschließende Besuch der Gedenkstätte Pirna Sonnenstein sollte die Erinnerungskulturen von Israel und Deutschland mit einander vergleichen und einen gegenseitigen Austausch vorantreiben.
Alle Informationen zum deutsch-israelischen Fachkräfteaustausch finden Sie hier.






























































































































































