Vielfalt, Zivilcourage und Toleranz schützen uns vor sinnloser Wiederholung der Geschichte, sofern wir diese drei wichtigen Werte aktiv leben und in unserem Alltag verankern.
Josef Ulbig (Vorstandsmitglied der Aktion Zivilcourage e.V.) aus Pirna
Galerie 4. Tag des deutsch-israelisch-palästinensischen Fachkräfteaustausch
Der Montag stand im Zeichen des Themas "Euthanasie" und Erinnerungskultur. Am Vormittag besuchte die Delegation die "Werkstatt für behinderte Menschen" der AWO Sonnenstein auf dem Gelände der Gedenkstätte Pirna Sonnenstein. Hintergrund des Treffens war, den israelisch-palästinensischen Teilnehmerinnen und Teilnehmern ein Beispiel der Integration behinderter Menschen in der Stadt Pirna zu geben. Anschließend begrüßte Oberbürgermeister der Stadt Pirna Klaus-Peter Hanke offiziell die Teilnehmerinnen und Teilnehmer. Der abschließende Besuch der Gedenkstätte Pirna Sonnenstein sollte die Erinnerungskulturen von Israel und Deutschland mit einander vergleichen und einen gegenseitigen Austausch vorantreiben.
Alle Informationen zum deutsch-israelischen Fachkräfteaustausch finden Sie hier.






























































































































































