Jeder hat das Recht auf die freie Entfaltung seiner Persönlichkeit. Alle Menschen sind vor dem Gesetz gleich. Die Würde des Menschen ist unantastbar.
Johann-Gottfried-Herder-Gymnasium aus Pirna
Galerie Finissage zum Denkmal der Grauen Busse
Das DENKMAL DER GRAUEN BUSSE verlässt Pirna
OB Hanke: „75 Tonnen Beton haben eine nachhaltige Spur hinterlassen“
Nach 14 Monaten hat das temporäre DENKMAL DER GRAUEN BUSSE die Stadt Pirna verlassen. Am 24. Juni 2010 in der Grohmannstraße aufgebaut, stand es bis zum heutigen 30. August in der Grünanlage. Oberbürgermeister Klaus-Peter Hanke dankte bei der Finissage den Künstlern Dr. Horst Hoheisel und Andreas Knitz sowie dem Trägerkreis der das ganze Jahr hinüber ein Begleitprogramm zum Denkmal gestaltet. Mehr als zehn öffentliche Veranstaltungen, wie Lesungen, Vorträge, Filmvorführungen und Podiumsdiskussionen wurden im gesamten Stadtgebiet durchgeführt. Die Begleitausstellung zum Denkmal war an fünf unterschiedlichen Orten in der Stadt zu sehen. Mit der Sparkasse, dem Bürgerbüro im Rathaus, der Stadtbibliothek, dem Jobcenter und dem Klinikum Pirna wurden bewusst publikumsintensive Standorte gewählt.
Für den Unterricht wurden gemeinsam mit der Friedrich-Ebert-Stiftung elf unterschiedlichen Module – von klassischer Gedenkstättenführung bis hin zur Produktion einer eigenen Audioführung – entwickelt. Mehr als 750 Schüler nahmen das Angebot an.
Der Trägerkreis des Pirnaer Denkmalsprojektes zieht eine durchweg positive Bilanz zum Projekt. Die Zusammenarbeit auf lokaler Ebene mit den unterschiedlichen Vereinen, Institutionen und Verbänden verlief reibungslos partnerschaftlich und unbürokratisch. Die Unterstützung zum Projekt war vielfältig. Neben Sachspenden und finanzieller Unterstützung wurden auch Ausstellungsräume kostenlos zur Verfügung gestellt.
Alle Informationen unter www.aktion-zivilcourage.de/grauebusse




















































































































































