Wir sind allein über Millionen Sterne, wenn wir zusammen scheinen, können wir die Welt erhellen. Sind wir auch klein, sieht man uns doch von Ferne. Aktion Zivilcourage zeigen, dass man mit Offenheit und Beharrlichkeit noch Dinge zum Guten wenden kann.
Benni Cellini ("Letzte Instanz") aus Radebeul
Galerie Besuch der Gedenkstätte Terezín mit Schüler/innen des Glückauf-Gymnasiums Dippoldiswalde / Altenberg
Am 24. August 2011 besuchten 35 Schülerinnen und Schüler des Glückauf-Gymnasium Dippoldiswalde / Altenberg die Gedenkstätte Terezín (Theresienstadt) in Tschechien.
Die Schüler/innen besichtigten zunächst die so genannte "Kleine Festung", in der zur NS-Zeit ein Gestapo-Gefängnis eingerichtet wurde. Nach diesem Besichtigungstermin mit einer sehr interessanten Führung brachen die Schüler/innen auf in die ehemalige "Garnisonsstadt", die ab 1941 von den Nationalsozialisten als Sammel- und Durchgangslager für zunächst die jüdische Bevölkerung Böhmen und Mährens genutzt wurde.
In dem Ghettomuseum Theresienstadts konnten sich die Gymnasiasten dann zum Lagerleben informieren. Bei einer anschließenden Filmvorführung erfuhren sie unter anderem, dass bis Kriegsende rund 140.000 Menschen in das Theresienstädter Ghetto deportiert wurden. Auch das Krematorium, welche 1942 errichtet wurde, um die Verstorbenen des Gestapo-Gefängnisses, des Ghettos Theresienstadt und des Außenlagers in Leitmeritz zu verbrennen, wurde von den Zehntklässlern aufgesucht.
Organisiert wurde diese bewegende Exkursion von dem Verein Aktion Zivilcourage.














































































































































