Die Aktion Zivilcourage hat viele interessante Projekte, die selbst organisiert werden. Die Vereinsarbeit hat sicher geholfen, etwas zu verändern. Es ist wirklich beeindruckend, was durch die engagierte Arbeit im Verein erreicht werden kann.
Björn Kieckhäfer (ehemaliger Freiwilliger im FSJ Politik der Aktion Zivilcourage e.V.) aus Rostock
Galerie Aktion Zivilcourage zu Gast bei einer ukrainischen Delegation der Friedrich-Ebert-Stiftung
Im Rahmen einer Studienreise, „Toleranz fördern, Rassismus und Rechtsextremismus entgegentreten“, einer ukrainischen Delegation der Friedrich-Ebert-Stiftung, fand ein Treffen mit der Aktion Zivilcourage im Büro der FES in Dresden statt. Unter dem Thema „Beratung gegen Rechts und Maßnahmen im ländlichen Raum“, lag der Fokus und das Interesse der VertreterInnen aus Innenpolitik, Stadtverwaltung, Journalismus sowie von der internationalen Menschenrechtsorganisation Amnesty International, besonders auf der Arbeit und dem aktiven Engagement für eine Stärkung der Demokratie auf kommunaler Ebene und den Projekten der Aktion Zivilcourage.
Ziel der Reise ist es, die ukrainischen Teilnehmer mit deutschen Erfahrungen in der Vorbeugung von Rechtsextremismus und der Förderung von Toleranz vertraut zu machen. Die Teilnehmer sind sowohl Engagierte aus der Zivilgesellschaft als auch Vertreter von staatlichen Institutionen von nationaler und kommunaler Ebene sein.
































































































































