Ich bin begeistert wie viel junge Menschen sich in der Aktion Zivilcourage engagieren. Das ist ein wichtiger und unterstützenswerter Beitrag für unsere Gesellschaft.
Dagmar Neukirch (SPD, Mitglied des Sächsischen Landtages) aus Dresden
Bildungsarbeit
Die Aktion Zivilcourage e.V. ist fester Ansprechpartner für Schulen, SozialarbeiterInnen und Vereine bei Fragen zur Problematik Rechtsextremismus und bei der Förderung des Demokratieverständnisses.
Diese partnerschaftliche Zusammenarbeit mit Bildungseinrichtungen und die Vernetzung mit anderen Initiativen, Vereinen, Institutionen und Organisationen sind unabdingbar. Sowohl Informationsveranstaltungen, Projektschulstunden und -tage werden von uns durchgeführt, als auch Beratungsgespräche mit LehrerInnen, Eltern, SozialarbeiterInnen und anderen MultiplikatorInnen. Darüberhinaus vermitteln wir weitere kompetente AnsprechpartnerInnen.
Seminarreihe "Partner der Straße"
Die Aktion Zivilcourage veranstaltet seit 2002 gemeinsam mit dem Kulturbüro Sachsen / Mobiles Beratungsteam Pirna und dem Jugendamt des Landkreis Sächsische Schweiz-Osterzgebirge die Seminarreihe „Partner der Straße - Polizei und Sozialarbeit“. Vorrangig geht es um den Austausch von Erfahrungen und den Einblick in das jeweilige Arbeitsfeld, um so die unterschiedlichen Ansätze zu verstehen und Jugendkriminalität, insbesondere rechtsextremistische Tendenzen, zurückzudrängen.
AG Schulprojekte
Die AG Projektschultage ist ein Zusammenschluss zivilgesellschaftlicher Gruppen, denen die politische Bildung junger Menschen ein wichtiges Anliegen ist und die darauf hinarbeiten, demokratisches Engagement zu fördern. Zentraler Raum unserer Aktivitäten sind Schulen, als Orte, an den Jugendliche anzutreffen sind. Seit 2006 steht die AG-Schulprojekte für ein abgestimmtes Angebot an Bildungsmaßnahmen, die einen Beitrag zur demokratischen Wertevermittlung leisten.
"Das sieht verboten aus!" - Material zum Thema rechtsextreme Symbole
Vielen Menschen ist nicht bekannt, welche Bedeutung von rechtsextremen Zeichen ausgeht. Viele MultiplikatorInnen sind häufig überfordert oder uninformiert, wenn es um das Erkennen rechter oder gar verbotener Symbole geht. Gerade dadurch fühlen sich rechte Jugendliche oft akzeptiert oder gar bestärkt. Um diesen Tendenzen entgegenzuwirken, entstand unser Projekt „Das sieht verboten aus!“.




























































































































