Respekt und Toleranz vor jedem Menschen, sind die Grundpfeiler einer Welt , die sich mit großen Veränderungen auseinander setzen muss. Ich freue mich, das aus meiner Stadt Pirna, so viel in Richtung Toleranz durch die Aktion Zivilcourage bewegt wird.
Hugo Dressler aus Pirna
Beratung von Multiplikatorinnen und Multiplikatoren
Angesichts der unterschiedlichen Erscheinungs- und Aktionsformen des Rechtsextremismus müssen die Gegenstrategien verschiedenen Situationen flexibel angepasst werden. Unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter analysieren, informieren und beraten, wie man gegen Rechtsextremismus vorgehen kann.
Die Erstberatung von Kommunen, Vereinen, Verbänden, Kirchgemeinden, Initiativen und Einzelpersonen und die Hilfe zur Selbsthilfe gegen Gewalt, Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und für eine demokratische Kultur ist einer der wichtigsten und zentralen Aufgaben und Ziele unserer Arbeit.
In den letzten Jahren führte die Aktion Zivilcourage e.V. eine Reihe von Weiterbildungs- und Beratungsgespräche durch. Ziel der Seminare ist es, die TeilnehmerInnen mit Themen vertraut zu machen, Probleme zu benennen, dafür zu sensibilisieren und auch in Ihrem eigenen Engagement zu unterstützen.
Seit November 2009 läuft ein Weiterbildungsprogramm für MitarbeiterInnen in AWO Einrichtungen im Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge. Unter dem Thema „Stärkung von Demokratie, Toleranz und Zivilcourage“ liegt der Fokus auf der Informationen über Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Rassismus, Gewalt und auch der Einblick in die Präventionsarbeit auf kommunaler Ebene. Ziel ist es, MitarbeiterInnen einen Einblick in Aktionsformen und Symbolik zu geben und sie für diese zu sensibilisieren.
Im letzten Jahr fand zu dem im Rahmen einer Studienreise, „Toleranz fördern, Rassismus und Rechtsextremismus entgegentreten“, ein Treffen mit einer ukrainischen Delegation der Friedrich-Ebert-Stiftung statt. Unter dem Thema „Beratung gegen Rechtsextremismus und Maßnahmen im ländlichen Raum“, lag der Fokus und das Interesse der VertreterInnen aus Innenpolitik, Stadtverwaltung, Journalismus sowie von der internationalen Menschenrechtsorganisation Amnesty International, besonders auf der Arbeit und dem aktiven Engagement für eine Stärkung der Demokratie auf kommunaler Ebene und den Projekten der Aktion Zivilcourage e.V.
Darüberhinaus informieren wir auch regelmäßig SchülerInnen und LehrerInnen, um das Verständnis und eine Auseinandersetzung mit der Thematik "Gruppenbezogene Menschenfeindlichkeit", d.h. verschiedene Einstellungen, die Feindlichkeit gegenüber Gruppen anderer Menschen ausdrücken, zu fördern und zu stärken.
Im Beratungsgespräch analysieren wir gemeinsam mit Ihnen Problemlagen und Ursachen und erstellen mögliche Handlungsstrategien. Sprechen Sie uns an und nehmen Sie gern Kontakt mit unseren MitarbeiterInnen auf.




























































































































