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Rechte Hasskriminalität und die Folgen – Initiativen gegen rechtsextreme Strukturen in der Elbe/Labe Euroregion

Unbenannt-114 19.10.2010 / Bibliothek Ústí nad Labem

Rechtsextreme und völkisch-nationalistische Bewegungen gibt es beidseits der deutsch-tschechischen Grenze, die sich zunehmend auch vernetzen. Rechte Hassgewalt ist ein akutes Problem in der Region und fordert kontinuierlich ihre Opfer. Um diese Strukturen aufzubrechen und einen wirksamen Opferschutz zu gewährleisten, müssen gemeinsame, grenzüberschreitende Kooperationen geknüpft werden. Die Veranstaltung wird in zwei Vorträgen über Strukturen der deutschen und tschechischen rechten Szenen informieren sowie Beispiele für wirksame politische und zivilgesellschaftliche Gegenmaßnahmen diskutieren.

Referent/innen:

Danilo Starosta, Jugendhilfecoach im Kulturbüro Sachsen

Klára Kalibová, Juristin und Leiterin der ersten Beratungsstelle für Opfer rechter Gewalt in Tschechien. Sie ist außerdem Mitautorin der Publikationen »Gefährliche

Liebschaften - Rechtsextremismus im kleinen Grenzverkehr« und »Hate Crimes -Vergessene Opfer«

 

Alle Beiträge werden ins Deutsche und Tschechische übersetzt. Wir bieten einen kostenlosen Shuttle-Bus von Dresden nach Ústí n.L. und zurück, Details:

0351-4943482, info@weiterdenken.de

 

Details und einen zweisprachigen Flyer finden Sie unter: http://www.weiterdenken.de/calendar/VA-viewevt.aspx?evtid=8692&returnurl=/index.html

Die Veranstaltungsreihe wird gefördert durch den Kleinprojektfonds Ziel 3 in der Euroregion Elbe/Labe.

 

Quelle: weiterdenken / Heinrich Böll Stiftung Sachsen

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