Gott sei Dank, dass es unserer Stadt die Aktion Zivilcourage gibt und sie sich so aktiv für Courage, Demokratie und Toleranz einsetzt.
Deutsch-Bulgarische Gesellschaft aus Pirna
Ein Praxistag: Zivilcourage für Demokratie im Heimatort. Methoden - Projekte - Diskurse
Rechtsextremes Gedankengut oder gar rechtsextreme Gewalt- und Straftaten im Heimatort führen schnell zu den Fragen „Was tun?“ „Wie die Hilflosigkeit überwinden?“ „Wie Zivilcourage zeigen?“ Dieser Praxistag will es ermöglichen, eigene Erfahrungen in den Diskussionsprozess einzubringen und auch zu fragen, wie Kirche gesellschaftliche Verantwortung übernehmen und zeigen kann.
Es besteht die Möglichkeit, mit Fachleuten und Mitarbeitenden verschiedener Demokratie-Netzwerke und -vereine auch aus anderen Landeskirchen sowie mit politischen und kirchlichen Leitungspersonen ins Gespräch zu kommen. Darüber hinaus werden Beratungsmöglichkeiten, Informationsmaterial und Methoden vorgestellt.
Eingeladen sind Priester, Pfarrer und Pfarrerinnen, Pfarrgemeinderäte, Kirchenvorsteher und Kirchen-vorsteherinnen, Multiplikatoren und Multiplikatorinnen der katholischen und evangelischen Bildungs- und Jugendarbeit, Gemeindemitarbeitende, Religionspädagogen und -pädagoginnen, Lehrer und Lehrerinnen, Ehrenamtliche sowie Interessierte.
Organisation:
Christian Kurzke
Studienleiter, Evangelische Akademie Meißen
Edith-Maria Säuberlich, Geschäftsführerin Diözesanrat Bistum Dresden-Meißen
Karl-Heinz Maischner, Evangelische Erwachsenenbildung Sachsen
Friedemann Bringt, Kulturbüro Sachsen e.V.
Grit Hanneforth, Kulturbüro Sachsen e.V.
Maria Grjasnow, Kulturbüro Sachsen e.V.
Auszüge aus dem Programm:
Impulsreferat
Wir sind schon im Visier – Christen/ Christinnen als Feindbild der extremen Rechten.
David Begrich, Diakon, Miteinander e.V. Sachsen-Anhalt und Friedemann Bringt, Fachreferent/ Projektleiter Mobile Beratungsteams, Kulturbüro Sachsen e.V.
Best Practice
Innovative Projekte und Initiativen auch aus anderen Landeskirchen stellen sich vor.
- David Begrich, AG Kirche und Rex der Mitteldeutschen Landeskirche
- Dr. Thomas Feist, Landesjugendpfarramt, Büro Leipzig
- Superintendent Christoph Hackbeil, Halberstadt
- Beate Salimo, Caritasverband für Dresden e.V., Opfer „aus kirchlichen Kreisen“ rechtsextremer Handlungen, Verein AfrEU aus der Sächsischen Schweiz und Marianne Thum, Opferberatungsstelle der RAA Sachsen e.V.
- Thomas Doyé, Gemeindepädagoge der Ev.-Luth. Dietrich-Bonhoeffer-Kirchgemeinde Chemnitz und Petra Zais, Mobiles Beratungsteam Regierungsbezirk Chemnitz, Kulturbüro Sachsen e.V.
Gesprächs- und Frageräume
SIE haben ganz persönlich Fragen? SIE suchen bestimmte Antworten? Im Folgenden haben Sie die Möglichkeit, mit verschiedenen politischen, kirchlichen und gesellschaftlichen Vertretern und Vertreterinnen ins Gespräch zu kommen. Es besteht die Möglichkeit die Frageräume zweimal zu wechseln.
- Staatsministerin Helma Orosz, Sächsisches Staatsministerium für Soziales (angefragt)
- OLKRin Almut Klabunde, Vertreterin des Landesbischofs der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsen
- Michael Bautz, Generalvikar, Bistum Dresden-Meißen
- David Begrich und Friedemann Bringt, Referenten des Impulsreferates
- Beate Salimo & Marianne Thum, Opferberatungsstelle der RAA Sachsen e.V.
sowie
- Code’s, Kleidung, Musik etc. der Rechtsextremen
Danilo Starosta, Jugendhilfecoach, Kulturbüro Sachsen e.V.
Zivilgesellschaft hier und heute - Gesellschaftspolitische Statements, je 10’
Moderation: Bernhard Holfeld, Programmchef, mdr 1 Radio Sachsen
- Staatsministerin Helma Orosz, Sächsisches Staatsministerium für Soziales (angefragt)
- OLKRin Almut Klabunde, Vertreterin des Landesbischofs der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
- Michael Bautz, Generalvikar, Bistum Dresden-Meißen
- Dr. Christian Staffa, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Berlin
- Bernd Merbitz, Landespolizeipräsident Sachsen
- Dr. Eberhard Lüderitz, Geschäftsführer WRC World Resources Company GmbH, Standortinitiative Wurzen e.V. (Zusammenschluss mittelständischer Unternehmen)
Zivilgesellschaft hier und heute – Gesprächs- und Fragerunden mit den Beteiligten zu den gesellschaftspolitischen Statements
„Was ich noch zu sagen hätte…“ Abschlusspodium mit
Moderation: Bernhard Holfeld, Programmchef, mdr 1 Radio Sachsen
- Staatsministerin Helma Orosz, Sächsisches Staatsministerium für Soziales (angefragt)
- OLKRin Almut Klabunde, Vertreterin des Landesbischofs der Ev.-Luth. Landeskirche Sachsens
- Michael Bautz, Generalvikar, Bistum Dresden-Meißen
- Dr. Christian Staffa, Aktion Sühnezeichen Friedensdienste, Berlin
- Bernd Merbitz, Landespolizeipräsident Sachsen
- Dr. Eberhard Lüderitz, Geschäftsführer WRC World Resources Company GmbH , Standortinitiative Wurzen e.V. (Zusammenschluss mittelständischer Unternehmen)
Während der Veranstaltung werden Sie jederzeit die Möglichkeit haben, einen Kaffee zu trinken, in der Bibliothek zu stöbern, Informationsmaterialien anzuschauen oder in den Raum der Stille einzukehren.
Tagungsort
Evangelische Akademie Meißen
Freiheit 16, 01662 Meißen
Tel.: 03521/4706-0, Fax: 03521/4706-99
klosterhof@ev-akademie-meissen.de
www.ev-akademie-meissen.de
Anmeldung:
Sofern Sie nicht schon verbindlich angemeldet sind, schicken Sie uns bitte beiliegendes Anmeldeformular. Sie können sich auch per E-Mail oder über unsere Homepage anmelden. Bitte beachten Sie, dass Sie keine Anmeldebestätigung erhalten. Sollte die Tagung überfüllt sein, bekommen Sie so bald wie möglich Nachricht. Ihre Anmeldung bindet auch Sie. Bei kurzfristiger Absage müssen wir eine Ausfallgebühr erheben. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an Frau Lemke, Tel. 03521-4706-22.
Kosten (gesamte Tagung):
Gesamtkosten: 24,70 €
Davon:
Verpflegung: 9,70 €
Tagungsbeitrag: 15,00 €
Zahlung mit EC-Karte möglich
Am Geld soll die Teilnahme grundsätzlich nicht scheitern. Ermäßigungen sind auf vorherige schriftliche Anfrage hin möglich. Für Teilnehmende aus Mittel- und Osteuropa gelten andere Bedingungen.
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Quelle: Evangelische Akademie Meißen




























































































































