Der russisch-amerikanische Schriftsteller Isaac Asimov hat gesagt: "Gewalt ist die letzte Zuflucht der Unfähigen". Deshalb müssen die Fähigen in unserer Region und in ganz Deutschland Weltoffenheit und Demokratie leben und Zivilcourage zeigen.
Klaus Brähmig (CDU, Mitglied des Deutschen Bundestages) aus Papstdorf
Deutsche Teilnehmer für Workcamps in Polen gesucht
Die Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft" führt in Kooperation mit der Stefan Batory Stiftung das Förderprogramm „memoria. Freiwillige für Europas Kulturerbe“ durch. Gefördert werden Sommercamps, die jungen Menschen aus verschiedenen Ländern Mitteleuropas praktische Erfahrungen und theoretisches Wissen rund um die Pflege und Vermittlung des europäischen Kulturerbes nahe bringen.
Mit diesem Programm regt die Stiftung junge Menschen zu einer transnationalen Auseinandersetzung mit der - häufig im Zweiten Weltkrieg zerstörten - facettenreichen Kultur der Grenzregionen an. Ein wichtiger Aspekt ist ferner die Einbeziehung der lokalen Bevölkerung in die Aktivitäten.
Die Teilnahme und der Aufenthalt sind kostenlos. Fahrtkosten werden ersetzt.
Bei Interesse bitte umgehend bei den jeweiligen Kontaktpersonen melden!!!
Für folgende Workcamps werden deutsche Freiwillige gesucht:
„Krylow – Labor der Grenzlandkultur” (Ostpolen, polnisch-ukrainische Grenzregion), 16. – 30.08.2009
Veranstalter: Towarzystwo dla Natury i Czlowiek
Die Freiwilligen renovieren kulturhistorisch wertvolle Grabstätten auf den vernachlässigten orthodoxen Friedhöfen in MaÅ‚ków und KryÅ‚ów sowie ein alte Wegekreuze. Thematisch beschäftigen sie sich mit der Geschichte der Zerstörung orthodoxer Kirchen in den 30er Jahren, zur ethnischen Feindschaft bis hin zur Zwangsaussiedlung der Bevölkerung. Es ist geplant mit heutigen und ehemaligen Bewohnern Interviews durchführen und diese dokumentieren. Außerdem wird eine Ausstellung erstellt, die sich den Verfall der Friedhöfe an der polnisch-ukrainischen Grenze zeigt.
Termin: 16.-30.08.2009
Alter: 18 - 30 Jahren
Vorraussetzung: Englischkenntnisse, Russisch- bzw. Polnischkenntnisse sind gern gesehen, Interesse an polnisch-ukrainischer Geschichte, Interessen an Dokumentarfilmen
Kontakt: Krzysztof Gorczyca, oikos@eko.lublin.pl
Quelle: Stiftung "Erinnerung, Verantwortung und Zukunft"




























































































































