Ich begrüße es sehr, dass sie die Naziverbrechen von Pirna-Sonnenstein im Gedächtnis behalten. Ich freue mich, dass sie durch deutsch-polnisch-tschechische Jugendkontakte die Einheit Europas fördern. Dazu Gottes Segen.
Bischof von Dresden-Meißen Joachim Reinelt aus Dresden
“Das Judenlager Hellerberg” - ein Rundgang
02. März 2008
Von den sieben Baracken des so genannten “Judenlagers”, die einst an der Radeburger Straße standen, ist nichts mehr zu sehen. Die Exkursion erinnert an das Schicksal der damals dort internierten 293 Dresdner Juden.
In der Nacht vom 02. zum 03. März 1943 wurde das “Judenlager Hellerberg” weitgehend aufgelöst. Fast alle Insassen starben in den Gaskammern von Auschwitz.
Ein Teil des Weges, den sie gehen mußten, zuerst zur Zwangsarbeit bei Zeiss-Ikon, danach zum Güterbahnhof Dresden-Neustadt, wird zu Fuß nachvollzogen.
Der Rundgang findet seinen Abschluß in der HATiKVA e.V., Pulsnitzer Straße 10, mit der Vorführung des Dokumentarfilmes von Ernst Hirsch “Die Juden sind weg.”
(Fahrscheine DVB erforderlich)
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Internetseite der Hatikva.
Im Rahmen des Forschungsprojektes zum „Judenlager Hellerberg“ entstand die Publikation:
Norbert Haase/Stefi Jersch-Wenzel/Hermann Simon (Hrsg.):
„Die Erinnerung hat ein Gesicht. Fotografien und Dokumente zur nationalsozialistischen Judenverfolgung in Dresden 1933-1945“, bearbeitet von Marcus Gryglewski, Kiepenheuer Verlag Leipzig 1998.
Quelle: www.hatikva.de




























































































































