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Aktion Zivilcourage zu Gast bei einer ukrainischen Delegation der Friedrich-Ebert-Stiftung

P9260026 P9260027 P9260028 09.11.2009 / Dresden Studienreise „Toleranz fördern, Rassismus und Rechtsextremismus entgegentreten“

Im Rahmen einer Studienreise, „Toleranz fördern, Rassismus und Rechtsextremismus entgegentreten“, einer ukrainischen Delegation der Friedrich-Ebert-Stiftung, fand ein Treffen mit der Aktion Zivilcourage im Büro der FES in Dresden statt. Unter dem Thema „Beratung gegen Rechts und Maßnahmen im ländlichen Raum“, lag der Fokus und das Interesse der VertreterInnen aus Innenpolitik, Stadtverwaltung, Journalismus sowie von der internationalen Menschenrechtsorganisation Amnesty International, besonders auf der Arbeit und dem aktiven Engagement für eine Stärkung der Demokratie auf kommunaler Ebene und den Projekten der Aktion Zivilcourage.

 

Ziel der Reise ist es, die ukrainischen Teilnehmer mit deutschen Erfahrungen in der Vorbeugung von Rechtsextremismus und der Förderung von Toleranz vertraut zu machen. Die Teilnehmer sind sowohl Engagierte aus der Zivilgesellschaft als auch Vertreter von staatlichen Institutionen von nationaler und kommunaler Ebene sein.

 

Teilnehmer der Informationsreise:

- Dr. Sergii Bugai, Erster Stellvertretender Vorsitzender des Staatskommitees für Nationalitäten und Religionen

- Dr. Mridula Gosh, Geschäftsvorsitzende des Osteuropäischen Instituts für Entwicklung

- Volodymyr Kirov, Abteilung Innenpolitik in der Regionalverwaltung Odessa

- Valentyna Karvatska, Abteilung Innenpolitik in der Regionalverwaltung Charkiw

- Maksym Rovinskyy, Stadtverwaltung Donezk

- Dr. Iryna Zhdanova, Direktorin für Soziale Programme des analytischen Zentrums „Offene Politik“

- Sergii Novikov, Innenministerium

- Olga Wesnjanka, Journalistin und Leiterin des „Jugendzentrums für den Schutz von Menschenrechten“ / Amnesty International

 

Bilder der Treffens finden Sie hier.

 

Quelle: Aktion Zivilcourage e.V.

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