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OSZE-Vertreter im Gespräch mit der Aktion Zivilcourage e. V.

Odihr 08.05.2012 / Berlin / Pirna Handbuch zum Umgang mit Hate Crimes
 

Die Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE) - Büro für Demokratische Institutionen und Menschenrechte - suchte am Mittwoch, den 08. Mai das Gespräch mit dem Verein Aktion Zivilcourage. Hintergrund des Zusammentreffens ist das Bestreben ein länderübergreifendes Handbuch zu erstellen, in dem Monitoring- und Datenerhebungssysteme zur statistischen Erfassung und Analyse von Hate Crimes (Hassverbrechen) vorgestellt werden.

Die verantwortliche Hate Crime-Officerin der OSZE, Joanna Perry, suchte daher Best Practice-Beispiele auf, um deren Vorgehensweise und Umgang mit Hate Crimes zu erfassen.

Der sehr interessante Austausch fand bei dem Berliner Anti-Gewalt-Projekt MANEO statt, das seit Langem eine Monitoring-Stelle für schwulenfeindliche Gewalttaten ist und eng mit staatlichen Behörden zusammenarbeitet.

 

Quelle: Aktion Zivilcourage e.V.

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